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kann der Wunsch, das Leben zu verk&#252;rzen, gro&#223; sein&quot; 

(Christoph Grabl (Leitender Arzt im Mobilen Palliativteam Tiriol)


Todesw&#252;nsche k&#246;nnen auftreten ohne dass der Wunsch besteht das Leben schneller beenden zu wollen. Nicht mehr leben wollen weist vielfach darauf hin, nicht mehr in der Art und Weise leben zu wollen, wie es sich aktuell darstellt. Todesw&#252;nsche sind nicht mit Suizidalit&#228;t gleichzusetzen. Todesw&#252;nsche k&#246;nnen aber erste Anzeichen von Suizidalit&#228;t und dem Wunsch nach Assistiertem Suizid sein.

Ziel des Seminars ist es &#252;ber das Thema Todesw&#252;nsche zu informieren und dar&#252;ber ins Gespr&#228;ch zu kommen 

Die Referentin Martina Kasper ist Dipl.Sozialp&#228;dagogin, Palliativfachkraft, Traumafachberaterin (DeGPT), Trauerbegleiterin, Weiterbildung in W&#252;rdezentrierter Therapie (Deutsche Gesellschaft f. Patientenw&#252;rde)


Die Veranstaltung ist kostenfrei. Spenden sind herzlich willkommen.
Termin: Mi., 30.09.2026 von 19.00-21.00 Uhr
Ebersberg, Sozialpsychiatrischer Dienst, Gruppenraum EG (barrierefrei)

Sieghartstr. 21

D-85560 Ebersberg
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Ziel des Seminars ist es &#252;ber das Thema Todesw&#252;nsche zu informieren und dar&#252;ber ins Gespr&#228;ch zu kommen 
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Die Referentin Martina Kasper ist Dipl.Sozialp&#228;dagogin, Palliativfachkraft, Traumafachberaterin (DeGPT), Trauerbegleiterin, Weiterbildung in W&#252;rdezentrierter Therapie (Deutsche Gesellschaft f. Patientenw&#252;rde)
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