Wenn Sie den Beruf als Pastoralreferentin oder Pastoralreferent in der Erzdiözese München und Freising anstreben, durchlaufen Sie, begleitend zu Ihrem Studium der Theologie, eine Ausbildungsphase, in der Sie in Ihren Kompetenzen für eine künftige pastorale Tätigkeit gefördert werden und sich in der Praxis erproben können.
Fachlich Hier erhalten Sie die Möglichkeit, verschiedene pastorale Felder in
drei verpflichtenden Praktika kennenzulernen:
- Diakoniepraktikum
- Jugendseelsorgepraktikum
- Gemeindeseelsorgepraktikum
Als
Option stehen darüber hinaus zusätzliche Praktika in weiteren Bereichen der Erzdiözese offen, zum Beispiel Klinikseelsorge, Gefängnisseelsorge oder Telefonseelsorge.
In jährlichen Gesprächen mit der Ausbildungsleitung stellen Sie Ihren Entwicklungsfortschritt anhand Ihrer umfassend gesammelten Erfahrungen dar und bekommen eine qualifizierte Rückmeldung von der Ausbildungsleitung.
Nach dem Gemeindeseelsorgepraktikum bewerben Sie sich um die Zulassung für den Pastoralkurs. In der Phase des Pastoralkurses arbeiten Sie unter der Anleitung einer erfahrenen Pastoralreferentin / eines Pastoralreferenten in einem Pfarrverband und wenden Ihr Fachwissen in der Praxis an. Die dabei gesammelten Erfahrungen werden in Fortbildungswochen systematisch reflektiert und Sie bekommen weitere wichtige Kompetenzen vermittelt.
SpirituellUnser
geistliches Mentorat begleitet Sie auf Ihrem persönlichen, spirituellen Weg. Angebote sind Exerzitien, persönliche geistliche Begleitung sowie Einführung in die Vielfalt der Gebetsformen und Traditionen der Kirche. Unsere Gesangslehrerin und Stimmbildnerin befähigt Sie, einen professionellen Umgang mit den Möglichkeiten Ihrer Stimme zu erlernen.
SozialAls
Bewerber/in zum Beruf Pastoralreferentin/Pastoralreferent gestalten Sie im Ausbildungszentrum thematische, kulturelle und gesellige Abendprogramme in der
Hausgemeinschaft. Sie können sich in der hauseigenen Studierendenvertretung engagieren und die selbstorganisierten Aktivitäten der Studierenden aktiv mitgestalten.