Pfarrverband Am Tachinger See

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Berichte aus dem Pfarrverband


Die Pfarrgemeinderäte aus Törring, Tettenhausen und Taching
von oben: PGR Törring, Tettenhausen und Taching

Neue Pfarrgemeinderäte begrüßt

Einführung der Ehrenamtlichen in Taching, Törring und Tettenhausen
 
Nach den Wahlen im März wurden in den vergangenen Wochen im Pfarrverband Am Tachinger See die neuen Mitglieder der Pfarrgemeinderäte vorgestellt und begrüßt.
In der Pfarrei St. Peter und Paul Taching haben sich sieben Mitglieder wieder- bzw. neuwählen lassen. Zum Pfarrgemeinderat gehören nun Monika Dandl, Hubert Schmid, Hanni Prambs, Franz Seehuber, Monika Trattler, Irmi Lörzel und Eva Mayer.
Acht Personen bilden den neuen Pfarrgemeinderat in der Kuratie St. Florian Tettenhausen. Regina Thaller, Hedi Frisch, Konrad Waldherr, Monika Anner, Christine Hofmeister, Elisabeth Frisch, Stefan Kühnhauser und Lisa Hofmeister haben sich zu diesem Ehrenamt bereiterklärt.
Die Einwohner der Pfarrei St. Vitus Törring haben sechs Personen in ihren Pfarrgemeinderat gewählt. Barbara Straßberger, Martina Langer, Rosi Baumgartner, Christine Dörnhöfer, Bärbl Niedermaier und Christine Eder wollen sich in besonderer Weise für die Kirche vor Ort engangieren.
Die Frauen und Männer wurden von Pfarradministrator Markus Nappert im Rahmen der Sonntagsgottesdienste namentlich vorgestellt und begrüßt. Als kleines Dankeschön für ihre Bereitschaft erhielt jedes Pfarrgemeinderatsmitglied ein kleines Geschenk.  Markus Nappert

Gruppenfoto der Erstkommunion 2026

Du bist ein Ton in Gottes Melodie – Feierliche Erstkommunion in Taching

Mit einem Festgottesdienst feierten 45 Kinder aus dem Pfarrverband Am Tachinger See am Weißen Sonntag ihre Erstkommunion. Neben ihren Familien durften die Kinder auch ihre Lehrkräfte, Tachings Bürgermeisterin Stefanie Lang und die 3. Bürgermeisterin Christine Rehrl aus Waging in der vollbesetzten Tachinger Pfarrkirche St. Paul begrüßen.
Gemeinsam mit Pfarradministrator Markus Nappert, Diakon Toni Lörzel und dem Erstkommunionvorbereitungsteam, bestehend aus Astrid Fenninger, Barbara Danninger und Vroni Kurz, eröffneten die Kinder mit dem feierlichen Einzug den Gottesdienst. Die Mädchen und Buben gestalteten den Gottesdienst auf unterschiedliche Art und Weise mit: Sie trugen die Kyrie-Rufe und die Fürbitten vor, brachten die Gaben zum Altar oder sangen solo oder in Gruppen die Lieder vor. Musikalisch begleitet wurden sie dabei von Dr. Gernot Heinrich und Kathi Leitner an Orgel und Querflöte.
„Du bist ein Ton in Gottes Melodie“ – das Thema der Vorbereitung fand auch seinen Platz im Erstkommuniongottesdienst. In seiner Predigt betonte Pfarradministrator Nappert, wie wichtig es ist, dass alle Menschen gemeinsam für Frieden und Mitmenschlichkeit eintreten. Ebenso hat jeder Mensch einen Platz in Gottes Melodie: Jeder ist wichtig, egal ob groß oder klein.
Der Höhepunkt des Gottesdienstes war für die Kinder der erstmalige Empfang der Kommunion, welchen sie freudig erleben durften. Dieser Moment stellte gleichsam den Abschluss der Erstkommunionvorbereitung dar, welche im vergangenen November begonnen hatte.
Vor dem Schlusssegen sprach Pfarradministrator Nappert seinen herzlichen Dank an das Vorbereitungsteam, die Ansprechpartner aus der Elternschaft und allen Unterstützern bei der diesjährigen Erstkommunion aus.
Die Dankandacht am gleichen Abend wurde von den Kommunionkindern und ihren Familien gerne angenommen und stellte einen ruhigen und besinnlichen Abschluss eines festlichen Tages dar.     Markus Nappert

Gruppenfoto: Claudia Schnellinger

Feier der Osternacht 2026 in Tengling
Pfarradministrator Markus Nappert und die Ministranten bei der Segnung des Osterfeuers.

An Tagen wie diesen – Feier der Osternacht in Tengling

Tengling. Zahlreich machten sich auch in diesem Jahr Gläubige aus Tengling und darüber hinaus auf, um am frühen Morgen des Ostersonntags die Auferstehung Christi und somit den wichtigsten Gottesdienst der Christenheit gemeinsam zu feiern. Die Pfarrkirche war zunächst noch dunkel, bis der Altardienst mit der am Osterfeuer entzündeten Osterkerze einzog und den Raum erhellte. Im Anschluss an die ehrfurchtsvollen Worte „Lumen Christi“ (Christus das Licht) wurde das Licht von Kerze zu Kerze weitergegeben und symbolisierte das strahlende Licht der Auferstehung, das die Dunkelheit vertreibt. In den alttestamentlichen Lesungen hörten die Gläubigen die vertrauten Geschichten aus der Bibel, in denen beschrieben wird, wie Gott mit den Menschen durch die Zeit ging.
In seiner Predigt griff Pfarradministrator Markus Nappert den bekannten Hit der Toten Hosen „An Tagen wie diesen“, der für viele zu einer Art Hymne geworden ist, auf. Solche Lieder aktivieren Emotionen wie Freude, Glück und Freiheit – Gefühle, die auch bei der gemeinsamen Feier der Osternacht erfahrbar werden. Obwohl Gott stets an unserer Seite ist, verläuft unser Weg nicht immer geradeaus. Doch selbst in schwierigen Zeiten lässt uns Gott nicht allein, sondern begleitet und führt uns ans Ziel. Diese Zuversicht habe auch Jesus Zeit seines Lebens getragen, so Nappert weiter.
Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Botschaft der Auferstehung nach dem ersten Osterfest in der ganzen Welt und prägt seither das christliche Leben. Der Tod ist nicht das Ende, denn Gott schenkt neues Leben – die Auferstehung. Von dieser Hoffnung getragen, feiern Christen alljährlich das Fest der Auferstehung und die Zusage des ewigen Lebens, fasste der Seelsorger zusammen.
Vor der Segnung des frischen Taufwassers erneuerte die Pfarrgemeinde im Rahmen der Osternacht auch ihr Taufversprechen. Nach der Segnung der mitgebrachten Speisen dankte Markus Nappert allen Beteiligten für ihr Engagement und überbrachte seine Osterwünsche. Das feierliche Te Deum zum Abschluss, begleitet vom Klang der Kirchenglocken, unterstrich die Freude über die Auferstehung Jesu.
Im Anschluss folgten viele Gäste der Einladung des Pfarrgemeinderats, das Osterfest auch weltlich bei einem gemeinsamen Frühstück zu feiern – ein gelungener Ausklang an „Tagen wie diesen“.      Andi Kraller

Der neue Tenglinger Pfarrgemeinderat wurde begrüßt.
Der Tenglinger Pfarrgemeinderat von links: Andreas Kraller, Lena Roßberger, Johanna Mayer, Eva Schmalzbauer, Marlies Dumberger, Ludwig Perschl und Pfarradministrator Markus Nappert. Nicht ihm Bild ist René Möschel.

Palmbuschen gesegnet und Pfarrgemeinderäte begrüßt

Tengling. Mit dem christlichen Brauch, die Palmbuschen am Beginn des Palmsonntagsgottesdienstes zu Segnen, wurde auch in diesem Jahr der Festgottesdienst zum Gedenken an den Einzug Jesu in Jerusalem in der Burger Kirche eröffnet. Symbolisch stehen die Palmzweige als Zeichen des Sieges und des Friedens. In der Volksfrömmigkeit sollen die gesegneten Palmbuschen, die oftmals in den Wohnungen am Kreuz im Herrgottswinkel ihren Platz finden, die Bewohner und ihre Gebäude vor Unheil, Blitz und Feuer schützen. Nachdem Pfarradministrator Markus Nappert mit Hilfe der Ministranten die mitgebrachten Zweige der Gottesdienstbesucher gesegnet hatte, hörten die Gläubigen die Passion vom Leiden und Sterben des Sohn Gottes. Vorgetragen in verschiedenen Rollen las der Priesteramtskandidat William Böttinger, der noch bis Ostern sein Gemeindepraktikum im Pfarrverband absolviert, die Worte Jesu. Andreas Kraller gab den Erzähler und Eva Schmalzbauer sprach für die weiteren Personen, die Jesus ans Kreuz brachten und ihn auf dem Kreuzweg begleiteten.
In seinen anschließenden Worten ging Pfarradministrator Markus Nappert auf die Gegensätze des Palmsonntags ein. So beginnt der Tag mit einer großen Freude, dem Hosianna, über den Einzug Jesu in Jerusalem. Es folgt lautes Geschrei „Ans Kreuz mit ihm!“, und, nachdem Jesus am Kreuz stirbt, eine große Stille. Diese Totenstille wird dann am Ostermorgen durch die Auferstehung beendet.  Zum Abschluss seiner Gedanken schlug der Seelsorger den Bogen auf die kürzlich stattgefundenen Pfarrgemeinderatswahlen. Nappert zeigte sich froh und erleichtert, dass sich auch in einer Zeit wie dieser, in der es nicht mehr selbstverständlich ist, sich als Christ zu bekennen, wieder sechs Personen in der Pfarrei Tengling gefunden haben, um im Pfarrgemeinderat das christliche Leben auch außerhalb der Gottesdienste lebendig zu halten. „Ihr seid das Salz der Erde“ rief er den Mitgliedern des Gremiums zu und überreichte allen ein kleines Geschenk, das unter anderem einen Salzstreuer beinhaltete. Sabine Wenig wurde nach 20-jähriger Tätigkeit mit einem Blumenstrauß aus dem Gremium verabschiedet. Der künftige Pfarrgemeinderat setzt sich ab sofort aus der in der konstituierenden Sitzung einstimmig gewählten 1. Vorsitzenden Marlies Dumberger, der 2. Vorsitzenden Johanna Mayer, Lena Roßberger, René Möschel, Ludwig Perschl und Eva Schmalzbauer zusammen. Neben den gewählten Mitgliedern ergänzen Pfarradministrator Markus Nappert und Kirchenpfleger Andreas Kraller das Gremium.  Im Anschluss an die Eucharistiefeier lud Pfarradministrator Markus Nappert die versammelte Gemeinde ein, die Gottesdienste rund um die Auferstehung gemeinsam zu begehen. Nach dem die Messe gelesen war, verteilten die Ministranten die von ihnen gebastelten Osterkerzen gegen eine kleine Spende an die Besucher des Palmsonntaggottesdienstes.    Andi Kraller

Ergebnisse der Pfarrgemeinderatswahl vom 1. März 2026

Taching: Wahlbeteiligung 28 % (2022: 22%)
Monika Dandl: 164
Hubert Schmid: 163
Franz Seehuber: 156
Monika Trattler: 151
Hanni Prambs: 145
 
Tengling: Wahlbeteiligung 35 % (2022: 32%)
Johanna Mayer: 171
Lena Roßberger: 171
René Möschel: 165
Ludwig Perschl: 161
Eva Schmalzbauer: 159
Marlies Dumberger: 155
 
Tettenhausen: Wahlbeteiligung 37% (2022: 24%)
Elisabeth Frisch: 181
Regina Thaller: 180
Stefan Kühnhauser: 178
Christine Hofmeister: 173
Monika Anner: 158
Konrad Waldherr: 157
 
Törring: Wahlbeteiligung: 32% (2022: 26%)
Barbara Straßberger: 206
Martina Langer: 205
Rosi Baumgartner: 204
Christine Dörnhöfer: 196

Begrüßung Hannah und William

Willkommensgottesdienst in Burg

Burg. Zu Beginn des Gottesdienstes am 21. Februar wurde der Praktikant William Böttinger (im Foto links) von Pfarrer Markus Nappert herzlich begrüßt. Er absolviert während der nächsten sechs Wochen sein erstes Gemeindepraktikum in unserem Pfarrverband. Wie alle „Neuen“ bekam auch William eine Tafel Schokolade geschenkt. Im Anschluss ergriff er selbst das Wort, stellte sich mit ein paar persönlichen Angaben vor und gab einen kurzen Einblick in seine Motivation für die kommende Zeit. Die Gemeinde nahm ihn freundlich auf und hieß ihn mit Applaus als Teil der Gemeinschaft willkommen.
Außerdem wurde Hannah Müller (im Foto vorne mittig) in die Schar der Ministranten St. Laurentius Tengling aufgenommen. Nach der Predigt bat Pfarrer Nappert die neue Ministrantin zum Altar, um ihr den Segen Gottes für die Ausführung ihres Dienstes zu spenden. Zum Einstand überreichte er ihr das Ministranten-T-Shirt sowie eine kleine süße Stärkung und wünschte ihr viel Freude bei ihrem künftigen Wirken. Text: Johanna Mayer Bild: Andi Kraller

William Böttinger
William Böttinger

Praktikant im Pfarrverband

Liebe jugendliche und erwachsene Schwestern und Brüder im Herrn,
mit diesen Zeilen darf ich mich Ihnen kurz vorstellen: Mein Name ist William Böttinger,  ich komme gebürtig aus München, wo ich auch aufgewachsen bin und Abitur gemacht habe. Im September 2024 bin ich ins Priesterseminar München eingetreten und studiere seitdem Theologie an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität.
Sicher sind manche etwas überrascht, wenn sie heutzutage lesen, dass ein junger Mann noch Priester werden möchte. Ein spannendes oder spektakuläres Berufungserlebnis hat es in meinem Leben nicht gegeben, vielmehr ist es die Freude am Glauben und der Wunsch dabei mitzuhelfen, dass der Glaube und das kirchliche Leben nicht verdunsten mögen. Für mich war es sehr schön, dass mein erstes Jahr im Priesterseminar ein heiliges Jahr war, das noch dazu unter dem Leitwort Pilger der Hoffnung stand. Das begleitet mich weiter.
In der kommenden österlichen Bußzeit dieses Jahres darf ich mein erstes Gemeindepraktikum bei Ihnen im Pfarrverband Am Tachinger See verbringen. Darauf freue ich mich schon sehr!
Ich freue mich Ihnen persönlich zu begegnen, um so für meinen eigenen Berufungsweg sicherlich viel lernen zu dürfen.
Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Zeit und verbleibe mit
herzlichen Grüßen- und Segenswünschen!
William Böttinger
 
Ich möchte Herrn Böttinger herzlich in unserem Pfarrverband zu seinem Praktikum willkommen heißen! Er wird mich vom 1. Fastensonntag bis einschl. Ostern bei meiner Arbeit als Pfarrer begleiten, um so einen Eindruck in die Aufgaben und Tätigkeiten eines Priesters zu erhalten. Wohnen wird er während dieser Zeit im Gästezimmer des Tachinger Pfarrhofs.
Bei den Gottesdiensten am 1. und 2. Fastensonntag wird sich Herr Böttinger in unseren Pfarreien vorstellen.
Ich wünsche ihm Gottes Segen und viele schöne Erfahrungen!
Markus Nappert
Pfarradministrator

Sternsinger besuchen die Traunsteiner Tafel

Sternsinger besuchen die Traunsteiner Tafel

Die Sternsinger des Pfarrverbandes Am Tachinger See haben in diesem Jahr gemeinsam entschieden, einen Teil der erhaltenen Süßigkeiten, die sie bei den besuchten Häusern erhalten haben, an die Tafel in Traunstein zu spenden.
Frau Claudia Haider, die Vorsitzende der Traunsteiner Tafel e.V. begrüßte die Gruppe sehr herzlich und erzählte viel Wissenswertes rund um die Tafel- Organisationen.
So erfuhren die Kinder und Jugendlichen z.B., dass die Traunsteiner Tafel eine Lebensmittelbörse als Hilfsaktion für Menschen mit geringem oder gar keinen Einkommen ist. Die Lebensmittel werden an Bedürftige mit Berechtigungsschein ausgegeben. Diesen Schein erhalten Einzelpersonen und Familien, die sich in einer aktuellen Notlage befinden oder deren Lebensbedarf sich nach Eckregelsätzen bemisst. Hinter dieser trockenen Beschreibung stehen viele persönliche, berührende Einzelschicksale.
Frau Haider und das ehrenamtliche Team zeigten weiterhin die Räumlichkeiten der Tafel, in denen die Lebensmittel, die von verschiedenen Einzelhandelsgeschäften gespendet und von Mithelfenden der Tafel abgeholt werden, gelagert und ausgegeben werden.
Da auch zur Zeit des Besuches die Ausgabestelle geöffnet war, bekamen die Sternsinger einen lebhaften Eindruck von der enormen Wichtigkeit dieser Institution und dem ehrenamtlichen Einsatz der dort tätigen Personen. Die „Süßigkeitenspende“ im Umfang von zwei großen, über den Rand gefüllten Wäschekörben wurde mit großem Dank entgegengenommen. Das Team der Tafel nahm sich zwischen all der Betriebsamkeit während der Ausgabe auch noch Zeit für ein gemeinsames Foto. Im Anschluss durften die Sternsinger die Räume der Tafel mit den Sternsinger- Sprüchen und einem Aufkleber 20-C+M+B-26 segnen.
Die Sternsinger und ihre Begleitung waren sich im Anschluss an den Besuch sicher: Auch im nächsten Jahr wollen sie wieder großen Teil von dem, was sie in so großzügigen Maß beim Sternsingen an Lebensmitteln und Süßigkeiten erhalten, an die Tafel weitergeben!     Martina Langer

Sternsinger zogen von Haus zu Haus

Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ haben die Sternsinger im Pfarrverband Am Tachinger See in diesem Jahr insgesamt 16.267,30 € Spenden gesammelt. 74 Kinder und Jugendliche, die sich in 18 Gruppen aufteilten, zogen zum Jahresbeginn durch die Dörfer, sammelten Spenden für Kinder in Not und brachten den Segen in die Häuser.

Das Spendenergebnis aufgeteilt nach Gemeinden des Pfarrverbandes:

Taching: 4.185,52 €
Tengling: 3.917,85 €
Tettenhausen: 3.995,93 €
Törring: 3.893,00 €
Sonstiges: 275,00 €

Die Verantwortlichen möchten sich an dieser Stelle bei allen bedanken, welche bei der Durchführung der Aktion tatkräftig mitgeholfen haben: beim Organisationsteam, bei den Eltern für Fahrdienste, bei den Köchinnen für warmes Mittagessen und vor allem bei den Kindern und Jugendlichen für ihr Engagement. Natürlich gilt unser Dank auch allen für die freundliche
Aufnahme und die zahlreichen Spenden.    Johanna Mayer
Die Törringer Sternsinger 2026
Die Sternsinger 2026 in Törring
Die Tachinger Sternsinger
Auch die Tachinger Sternsinger waren 2026 unterwegs.
Die Tettenhausener Sternsingergruppen 2026
Die Sternsinger aus Tettenhausen 2026
Die Tenglinger Sternsingergruppen 2026
Die Tenglinger Sternsinger 2026

Ministrantin Franziska Mayer in Burg verabschiedet

Franziska Mayer vom Ministrantendienst verabschiedet

Tengling. Im Rahmen des Gottesdienstes am 3. Januar wurde die Ministrantin Franziska Mayer nach langjährigem treuen Dienst am Altar feierlich verabschiedet. Seit ihrem Eintritt in die Ministrantengruppe im April 2015 hat sie sich stets zuverlässig und mit viel Fröhlichkeit engagiert. Mehr als ein Jahrzehnt war Franziska bei zahlreichen Gottesdiensten und besonderen Anlässen eine feste Stütze der Ministrantenschar. In seiner
Ansprache würdigte Pfarradministrator Markus Nappert den langjährigen Einsatz von Franziska und dankte ihr herzlich für ihre Zeit, ihre Verlässlichkeit und ihr großes Engagement im Dienst für die Kirche und die Gemeinde. Als Zeichen des Dankes erhielt sie ein kleines Präsent sowie einen kräftigen Applaus von den Gottesdienstbesuchern.   Johanna Mayer

Die Sternsinger bei der Aussendung

Als Hoffnungsträger unterwegs – Sternsingeraktion 2026

Im Pfarrverband Am Tachinger See wurde das Jahr 2026 mit dem traditionellen abendlichen Neujahrsgottesdienst begrüßt.
Viele kleine und große Sternsinger feierten den Gottesdienst in Taching mit und sorgten für eine besondere Atmosphäre in der Pfarrkirche St. Paul.
In seiner Predigt ging Pfarradministrator Markus Nappert auf den alttestamentarischen Segensspruch ein, der zuvor in der Lesung vorgetragen worden war: „Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der Herr wende dir sein Angesicht zu und schenke dir Frieden.“ Dieser Segen Gottes werde von den Sternsingern zu den Menschen in unseren Gemeinden gebracht, so Nappert. Mit ihrem Engagement bei der Sternsingeraktion zeigen Menschen aus unseren Pfarreien, dass ihnen Leid und Not in der Welt nicht gleichgültig seien und bringen so Hoffnung in die Häuser und Wohnungen. Für ihren Einsatz als „Hoffnungsträger“ bedankte sich der Ortsgeistliche bei den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die sich auch in diesem Jahr wieder bei der Sternsingeraktion einsetzen und wünschte ihnen viel Freude und gute Aufnahme bei den Menschen im Pfarrverband.     Markus Nappert