Beim diesjährigen Fastensuppenessen, das durch unsere Erstkommunionkinder und ihre Familien mit der Unterstützung von Tina Attenhauser veranstaltet wurde, kam ein Spendenbetrag in Höhe von 308,70 Euro zusammen. Von diesem Geld wurden neue Bücher für unseren Kindergarten gekauft. Die restliche Summe (263,20 Euro) haben wir an das Projekt „Sterntaler“, Familien in Not, in Waldkraiburg überwiesen. Vielen Dank für Ihre Spenden!
Die Spenden der Erstkommunionkinder (Opferkästchen) in Höhe von 184,50 Euro leiteten wir an das Bonifatiuswerk weiter. Mit ihren Spenden unterstützen die Erstkommunionkinder ambulante Kinderhospizdienste, Kinderdörfer, Wohngruppen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung sowie Jugendsozialeinrichtungen. Vielen Dank an alle Erstkommunionkinder und Ihre Familien!
Foto und Text. Elisabeth Gerstner
Die Fronleichnamsprozession fand dieses Jahr bei sonnigem Wetter statt. Nach dem Gottesdienst in der Pfarrkirche ging der Weg vom Pfarrheim über die Schule und den Bräu zurück zum Friedhof. Die Ortsvereine und einige Aschauer begleiteten die Prozession.
Die Aschauer Friedhofsbienen, die seit April 2026 auf dem Friedhof angesiedelt sind, waren fleißig und haben den beiden Imkern Matthias Mies und Christoph Hauser eine gute Honigernte beschert.
Wir freuen uns mit ihnen und wünschen weiterhin gutes Gelingen beim Imkern!
Im Hintergrund ist die Kirche St. Magdalene und Kirchstatt (zwischen Harpfing und Kienberg) zu sehen.
Foto: Helmut Stief
Am Pfingstmontag, 25. Mai machten sich die Wallfahrer bei strahlendem Sonnenschein wieder auf den Weg nach St. Wolfgang. Dort feierten sie mit P. Pawel Klos die Messe, die von den Meistersingern wunderbar begleitet wurde.
Die Einkehr in Kienberg fand dieses Jahr im Pfarrheim statt, der Pfarrgemeinderat vor Ort hat sich um die Bewirtung gekümmert.
Neben den Fußwallfahrern sind auch einige Aschauer mit dem Fahrrad nach St. Wolfgang gefahren.
Am 13. Mai machten sich die Aschauer Kinder und Schulkinder auf den Weg nach Fraham. Gemeinsam mit den Erwachsenen baten sie um Gottes Segen und für gutes Gedeihen der Feldfrüchte.
P. Pawel Klos feierte mit allen einen lebendigen Gottesdienst und freute sich, dass im Anschluss an die Messe eine schöne Begegnung aller bei Würstchen und Getränken möglich war.
Am Sonntag, 26. April 2026, durften 26 Kinder aus der Pfarrgemeinde Aschau am Inn in der Kirche Mariä Himmelfahrt ihre Erstkommunion feiern. Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen wurde dieser Tag für die Kinder, ihre Familien und die gesamte Dorfgemeinschaft zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Schon beim feierlichen Einzug der Kommunionkinder, begleitet von der Blaskapelle Aschau, war die besondere Stimmung deutlich spürbar. Gemeinsam zogen die Kinder in die festlich geschmückte Kirche ein. Zahlreiche Familienangehörige, Freunde und Gemeindemitglieder waren gekommen, um die Kinder auf ihrem wichtigen Schritt im Glauben zu begleiten.
Der feierliche Gottesdienst stand unter dem Motto „Ihr seid meine Freunde“. Dieses Thema zog sich durch die gesamte Gestaltung der Feier und wurde von den Kindern mit großer Freude, Ernsthaftigkeit und sichtbarem Stolz auf vielfältige Weise aufgegriffen - sei es durch Fürbitten, Texte, Lieder oder andere Beiträge. Dadurch erhielt der Gottesdienst eine sehr persönliche und lebendige Note.
In seiner Predigt fand Pfarrer Pawel Klos sehr klare und persönliche Worte, die viele berührten. Er sprach die Familien direkt an und erinnerte daran, dass der Glaube nicht an diesem einen Tag endet. Vielmehr beginne hier ein gemeinsamer Weg, den Eltern und Gemeinde zusammen mit den Kindern weitergehen. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahm die Familienmusik Stimmer, die mit einfühlsamen Liedern die Feier stimmungsvoll umrahmte.
In den Wochen zuvor hatten sich die Kinder intensiv mit den engagierten Kommunionsmüttern auf diesen Tag vorbereitet und sich mit den Inhalten des Glaubens auseinandergesetzt. Diese Vorbereitung war während der Feier deutlich spürbar und spiegelte sich in dem Engagement der Kinder wider.
Ein besonderer Moment war natürlich der Empfang der ersten heiligen Kommunion! Ein Augenblick, der für viele Kinder lange in Erinnerung bleiben wird. In der feierlichen Atmosphäre der geschmückten Kirche wurde dieser Schritt zu einem echten Höhepunkt des Gottesdienstes.
Im Anschluss an die Feier versammelten sich viele Gäste noch vor dem Pfarrheim zu einem gemeinsamen Sektempfang. Bei guten Gesprächen, herzlichen Glückwünschen und in entspannter Atmosphäre klang der Vormittag aus. Die Kinder standen dabei im Mittelpunkt und konnten anschließend ihren besonderen Tag ganz individuell gemeinsam mit Familie und Freunden genießen.
Die Erstkommunion 2026 wird der Pfarrgemeinde sicherlich noch lange in guter Erinnerung bleiben, vor allem aufgrund der spürbaren Gemeinschaft, der gelungenen Gestaltung durch die Kinder und der festlichen Atmosphäre in der frisch renovierten Kirche.
Für die 26 Kommunionkinder war dieser Tag ein bedeutender Meilenstein auf ihrem persönlichen Glaubensweg. Möge die Erfahrung dieses Tages sie noch lange begleiten und stärken.
Text: Janina Schmitt
Vergelt`s Gott für die Caritas-Spende! Danke an alle Spenderinnen und Spender, an alle Ehrenamtlichen, die die Sammlungsbriefe ausgetragen haben und an alle anderen Mitwirkenden! Wir konnten im Frühjahr 2026 im gesamten Pfarrverband 3.398,32 Euro sammeln, die zu 40% im Pfarrverband verbleiben und bei Bedarf für wohltätige Zwecke ausgegeben werden. Die restlichen 60% werden an die CARITAS-Geschäftsstelle in Mühldorf weitergeleitet.
Vorsitzende u. Delegierte f. PV-Rat: Maria Bibinger
stv. Vorsitzender u. Delegierter f. PV-Rat, Delegierter Dekanatsrat: Josef Wieser
Schriftführerin u. Bildungsbeauftragte: Tina Attenhauser
Jugendarbeit, ÖA: Elisabeth Gerstner
Beauftragte f. Caritas und Soziales: Theresa Thalhammer
Seniorenarbeit u. Kontaktperson f. Kirchenmusik: Maria Baumgartner
Liebe Aschauerinnen und Aschauer,
liebe Besucherinnen und Besucher unseres Friedhofs,
der Winter ist vorüber und die Bäume, Sträucher und Blumen beginnen zu blühen. Über das nun deutlich wärmere Wetter freuen uns nicht nur wir, sondern auch die Natur startet nun ins Jahr 2026. Zu Beginn dieses Frühjahrs möchten wir Sie über eine Neuerung auf dem Friedhof in Aschau a. Inn informieren.
Der Friedhof ist ein Ort der Ruhe, des Innehaltens und der Erinnerung. So sind wohl die einzigen Geräusche, über die man sich auf einem Friedhof freut, das Zwitschern der Vögel und das Summen einer Biene. Gerade dieser Gedanke brachte uns auf die Idee, einen kleinen Beitrag im Sinne der Artenvielfalt auf unserem Friedhof zu leisten.
Ab April 2026 werden zwei Bienenvölker auf dem Friedhof der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ihren Platz finden. Als Standort haben wir die Fläche hinter der Urnenwand ausgewählt, welcher sowohl für die Bienen, aber auch für die Besucherinnen und Besucher ein friedvolles Miteinander ermöglicht.
Ein herzliches Dankeschön gilt der Kirchenverwaltung, die uns diesen Platz zur Verfügung stellt, sowie Herrn Pater Klos, der sich mit großem Engagement für unsere Idee eingesetzt hat.
Zusätzlich werden wir vor den Bienenvölkern ein Informationsschild anbringen. Dort finden Sie im Laufe des Jahres immer wieder interessante Einblicke in das Leben der Bienen und ihre wichtige Rolle für unsere Natur. Zusätzlich finden Sie dort unsere Kontaktdaten, um sich jederzeit mit Ihrem Anliegen an uns wenden zu können.
Es ist uns ein großes Anliegen an dieser Stelle zu erwähnen, dass Bienen von Natur aus friedliche Tiere sind. Sie gehen ihrer Arbeit nach und haben kein Interesse daran, Menschen zu stechen oder zu bedrängen.
Wenn Sie Fragen haben oder mehr erfahren möchten, sprechen Sie uns jederzeit gerne an.
Mit freundlichen Grüßen
Die Imker der Aschauer Friedhofsbienen
Matthias Mies & Christoph Hauser
Wir möchten Menschen mit Hörgeräten darauf hinweisen, dass unsere Pfarrkirche mit einer Induktionsschleife ausgestattet ist. Sie ermöglicht, dass das gesprochene Wort an den Mikrophonen direkt auf das Hörgerät übertragen wird und somit besser verstehbar ist.
Die Induktionsschleife kann in den Bänken genutzt werden.
Wir suchen dringend Freiwillige, die mithelfen, dass unser Aschauer Friedhof gepflegt und damit ein würdevoller und ästhetisch ansprechender Ort bleibt.
In unserer Pfarrei gibt es bereits einige Engagierte, die sich sorgsam um die Pflege der Friedhofsanlage kümmern. Je mehr Hände jedoch beim Grasen mithelfen, umso effektiver ist das Bemühen um einen schönen gepflegten Friedhof.
Wer also etwas Zeit erübrigen kann und die Friedhofsgraser tatkräftig unterstützen mag, darf gerne jederzeit mitanpacken! (Bitte vorher im Pfarrbüro melden.)
In erster Linie geht es darum, die Wege und die Räume zwischen den Gräbern frei von Unkraut zu halten.
Eine Bitte an die Nutzungsberechtigten der Grabstellen: Achten Sie bei der Grabpflege auch darauf, den Bereich um das Grab herum gepflegt zu halten. Vielen Dank!