Pfarrverband Harlaching

Am Bienenkorb 2, 81547 München, Telefon: 089-6939040, E-Mail: hl-familie.muenchen@ebmuc.de
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Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands
im Pfarrverband Heilige Familie und Maria Immaculata

Die Frauengemeinschaft im Pfarrverband Harlaching, bestehend aus den Pfarreien Hl. Familie – Maria Immaculata ist eine offene Gemeinschaft, der ca. 80 Frauen angehören. Unser Anliegen ist es, diesen Kreis aufrechtzuerhalten und weiter auszubauen, unabhängig von Alter, Konfession und Familienstand.
 
Die Mitglieder unterstützen sich gegenseitig, halten Kontakt und treffen sich zu geselligen Veranstaltungen.

Im Mittelpunkt des Miteinanders stehen neben der Kommunikation spirituelle Veranstaltungen, wie die Wallfahrt nach Birkenstein, Teilnahme am Weltgebetstag der Frauen, Andachten und das wöchentliche (dienstags) Feiern der Gemeinschaftsmesse.

Kulturelle Veranstaltungen wie Ausstellungen, Vorträge, Ausflüge, eine Adventfeier und der "Weiber"-Fasching runden das umfangreiche Angebot für die Frauen ab. Bitte besuchen Sie hierzu auch unsere Bildergalerie.

Am ersten Mittwoch des Monats trifft sich die Singgruppe. Sie ist für alle offen. Akkordeon und Gitarre begleiten uns zu Volks- und Folkloreliedern. Außerdem gibt es wöchentlich am Dienstag um 9:00 Uhr eine Gymnastik-Stunde im Pfarrsaal.
 
Hier finden Sie unser aktuelles Programm für das Jahr 2026
Hier finden Sie unser aktuelles Programm für September Oktober 2026

Das ausgedruckte Programm liegt an den Schriftständen unserer Kirchen Hl. Familie und Maria Immaculata aus.

Die Mitglieder-Zeitschrift Junia, herausgegeben vom Bundesverband der kfd,
finden Sie ebenfalls an den Schriftständen.

Zu allen unseren Programm-Angeboten sind Gäste immer herzlich willkommen!   

Unsere letzte Wallfahrt nach Birkenstein am Freitag, den 24. Juli 2026


Wir hatten zu unserer letzten Birkensteinwallfahrt eingeladen.

Viele Male ist die Frauengemeinschaft nach Birkenstein gefahren, ungefähr 98 Fahrten. In den 18 Jahren, die ich Vorsitzende der Frauengemeinschaft bin, hatten wir überwiegend das Glück, dass es schönes Wetter war. So konnten wir immer unter freiem Himmel Gottesdienst feiern.
Man hört den Bach rauschen, die Vögel zwitschern und wir halten Messe in Birkenstein. Schöne Lieder, begleitet von der Organistin, und Pfarrer Hagl hält eine gute Predigt. Anschließend besuchen wir die wunderschöne Gnadenkapelle und beten zur Mutter Gottes und tragen ihr unsere Anliegen vor.
Die, die gut zu Fuß sind, gehen den schönen Wanderweg runter zum Klosterstüberl, die anderen werden mit dem Bus gebracht. Wir haben auch das Glück, dass es an diesem Tag nicht zu heiß ist, wie an so vielen Tagen in diesem Sommer. Essensmäßig werden wir gut verwöhnt mit guten Speisen und der Service ist schnell und freundlich.
Um 13.15 Uhr geht es weiter nach Kleinhelfendorf zur schönen Pfarrkirche St. Emmeram, die  zwei Jahre aufwendig renoviert wurde. Der Hl. Emmeram musste im Jahre 652 ein schlimmes Martyrium auf sich nehmen. Emmeram, ein Wanderbischof, der von seinen Peinigern grausam gemartert worden sein soll.
In der zweiten Hälfte des 17, Jahrhundert wurde die heutige Barockkirche erbaut (wo zuvor eine einfache Holzkirche stand. Nach einer kurzen Andacht erhalten wir, durch den Altbürgermeister Hans Eichler, eine ausführliche Führung. Die Renovierungen waren nicht nur auf den Altar und den Ambo beschränkt, sondern der Kirchenraum erhielt auch eine Verbesserung im Bereich der Elektrik und Heizung.
Weiter ging es zum Cafe zur schönen Aussicht und der Name stimmt wirklich: das herrliche Voralpenpanorama lag vor uns und so schmeckt Kaffee, Kuchen und Eiscafé noch besser. Anschließend nach einem eindrucksvollen, schönen Birkensteinwallfahrtstag ging es zurück nach München und allen hat es gut gefallen.
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Exkursion der Frauengemeinschaft zur Villa Stuck – 20. Mai 2026

Am 20. Mai 2026 besuchten wir, die Frauengemeinschaft, die neu renovierte Villa Stuck in München. Bei einer einstündigen Führung durch die historischen Räume erfuhren wir Spannendes über das Leben und Werk von Franz von Stuck (1863–1928), einem bedeutenden Maler, Graphiker und Bildhauer des Jugendstils.
Die Villa, in nur gut einem Jahr von der renommierten Baufirma Heilmann und Littmann errichtet, beeindruckte uns mit ihren wertvollen Materialien und der opulenten Ausstattung. Besonders faszinierend war das berühmte Gemälde „Die Sünde“, dass eine Frau mit langen schwarzen Haaren und einer blauen Schlange zeigt – ein Werk, das Stuck aufgrund großer Nachfrage mehrfach malte.
Trotz der Kriegszeit blieb die Villa weitgehend unzerstört und war Schauplatz rauschender Feste. 1906 wurde Franz von Stuck von Prinzregent Luitpold geadelt. Die Führung endete mit großem Beifall – ein gelungener Ausflug!
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Exkursion der Frauengemeinschaft nach Kufstein

Am Montag, den 8. Juni fuhr die Frauengemeinschaft mit 16 Teilnehmerrinnen im Zug nach Kufstein. In Kufstein angekommen erwartete uns ein anspruchsvolles, aber schönes Programm. Am unteren Stadtplatz dem sogenannten „Wohnzimmer der Stadt“ gab uns Frau Rister einen kurzen Überblick. Vorbei am 100-jährigen Marienbrunnen ging es zum Rathaus und dem Hörfarter Brunnen. Pfarrer Hörfarter setzte sich besonders für die Frauenbildung ein und baute Schulen und Kindergärten.
Eine Zahnradbahn brachte uns per Knopfdruck auf die Festung mit einem unbeschreiblich schönen Blick auf die Stadt. Auf der Festungsanlage gab es viel zu entdecken: zum Beispiel die ausgestellten Nachbauten der hölzernen Kanonen Kaiser Maxemilian, „Purlepaus“ und „Weckauf“, welche ihm die Eroberung der Festung erst möglich machten. Im Festungsturm befindet sich auch die Heldenorgel. Sie ist mit 4948 Pfeifen die größte Freiluftorgel der Welt; und gilt als Mahnmal für die Gefallenen des ersten Weltkrieges. Täglich um 12.00 Uhr erklingt ihr Klang über das gesamte Tal. Unten angekommen, konnten wir dann die feierlichen und meditativen Stücke hören, die gewaltig und melancholisch über uns hinweg hallten. 
Nach dem Mittagessen schlenderten wir durch die Römerhofgasse, mit ihren Erkern, kunstvollen Lüftlmalereien und dem traditionellen  Gasthaus „Auracher Löchl“.                                                                                             

Ein paar Schritte weiter um die Ecke standen wir vor dem Denkmal von Karl Ganzer, dem Komponisten des Kufstein Liedes. Und  welch eine Überraschung, plötzlich ertönte dieses Lied, vorgetragen von 2 Frauen aus unserer Gruppe. Von der gegenüberliegenden Seite grüßte der Kufsteiner Hausberg, der Pendling. Unser Ausflug endete mit einem Kaffee oder wahlweise einem erfrischenden Eiskaffee. Dann ging es entspannt mit dem Zug zurück. Ein wunderschöner Ausflug und den Leuten hat es gut gefallen.
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Besinnungstag der Frauengemeinschaft

Unser Besinnungstag mit Pfarrer Sebastian Heindl, Präses des Diözesanverbandes  München Freising, begann mit einem Gottesdienst in der Kirche. Da wir viele Gläubige erwarteten, wäre die Kapelle, wie sonst beim Frauen Gottesdienst, zu klein gewesen.
Um 10 Uhr ging es dann ins Pfarrheim rüber.
Das Thema war: „Anleitung zum Glücklichsein“
In den derzeitigen Krisenzeiten sicher ein gutes Thema. Es hat auf großes Interesse gestoßen, denn 34 Frauen nahmen teil.
Pfarrer Heindl gab uns auch einige gute Impulse.
Glück und Glück ist nicht dasselbe und ist vieldeutig. Keiner kann eindeutig sagen, was Glück ist. Glück ist ein Erlebnis- ein Erfahrungsbegriff, der sich für jeden – und noch dazu jeweils anders füllt. Was einen noch gestern glücklich machte oder gemacht haben konnte, kann heute schon vorbei sein, ohne Reiz. Wir sprechen vom Zufallsglück, wenn uns etwas unvorhergesehen glückt; reden von Glückssträhne, wenn das Glückhaben andauert: und kennen Glücks-Tränen, wenn das Glück sich bis zur Glückseligkeit steigert.
Pfarrer Heindl verteilte dann auf dem Boden viele  farbige Karten in verschiedenen Situationen. Wir konnten uns eine aussuchen, die wir für einen Glücksmoment hielten.
In Kleingruppen trafen wir uns dann, um über die uns ausgewählte Karte zu erzählen. „was ist, - war für mich Glück, was macht mich glücklich?“
Zum Abschluss erhielten wir dann Anregungen für kleine Glücksmomente: Eine kleine Auswahl:
-im Hier und Jetzt leben
-Ein Buch lesen und die innere Welt wach werden lassen.
- Beziehungen pflegen , sich begegnen im Gespräch
-Waldspaziergang, Bergwandern, sich in der Natur bewegen.
- sich freuen, dass ich bin
-Auszeiten schaffen.
Wir konnten so einiges mitnehmen, auch dass man sich nicht immer mit schlechten Nachrichten beschäftigen soll.
Ein interessanter, schöner Vormittag.
Wir gingen dann in die Harlachinger Einkehr zum Mittagessen. Leider hat Pfarrer Heindl keine Zeit mehr, um dabei zu sein.
Frauen Einkehrtag1
Vorstand Frauen 2025
von links: Karola Hofmann-Esders, Susanne Kuska, Barbara Becker, Brigitte Kolb

Die Vorstandschaft

Das Leitungsteam:

Vorsitzende - Barbara Becker
Beauftragte für Finanzen - Karola Hofmann-Esders
Schriftführerin - Brigitte Kolb
Öffentlichkeit - Susanne Kuska