Logo

Pfarrverband Moosach-Olympiadorf

Pfarrverband | Frieden Christi | St. Martin | St. MauritiusSuche

Pfarrgemeinderatswahl 2026 in Frieden Christi Was Sie schon immer wissen wollten....

Logo der PGR-Wahl 2026

Wozu ist der Pfarrgemeinderat da?

Der Pfarrgemeinderat (PGR) ist die demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes auf Pfarreiebene. Seine Aufgabe ist es, in allen Fragen, die die Pfarrgemeinde betreffen, beratend mitzuwirken oder zu beschließen. Er bestimmt über die Verhältnisse vor Ort, über neue Aktivitäten und die Umsetzung neuer Ideen mit.

Der Pfarrgemeinderat beruht auf dem Bild von "Kirche als Volk Gottes", wie es das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) entworfen hat. Die Kirche wird dabei von allen Gläubigen getragen und alle sind verantwortlich für ihre Sendung: Den Menschen die Gestalt und Botschaft Jesu bekannt und erfahrbar zu machen.

Was heißt das konkret?

Pfarrgemeinde funktioniert aus der Zusammenarbeit der hauptamtlichen "Hirten" mit den "Schafen". Der PGR ist das Forum, in dem diese Zusammenarbeit formal, aber auch ganz praktisch organisiert wird. Die aus der Gemeinde heraus gewählten Mitglieder repräsentieren die "Schafe" - die "Hirten" sind von Amts wegen mit dabei. Bei den Entscheidungen gibt es Vorgaben "von oben" zu berücksichtigen, aber auch die Wünsche "von unten" möglichst zu erfüllen. Bei Entscheidungen, die außerhalb der Gemeinde getroffen werden, wird in der Regel der PGR gehört und kann beraten. Darüber ist es möglich, Einfluss zu nehmen.

Wichtigstes Ziel ist es, dass wir in Frieden Christi unseren Glauben praktizieren können, und zwar in unserer heutigen Zeit, unter den heute geltenden Herausforderungen und mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln.

Die konkrete Gestaltung ist Aufgabe des PGR. Da ist manchmal Kreativität gefragt, manchmal Organisationstalent, manchmal Überzeugungskraft, Durchstehvermögen, Kompromissfähigkeit, und - ja - manchmal auch Schmerztoleranz, wenn nach langem Abwägen liebgewordene Dinge aufgrund der äußeren Umstände wegfallen müssen.

Fest steht auf jeden Fall: Ein guter PGR, den wir uns alle wünschen, kann mithelfen, das Beste aus den vorhandenen Möglichkeiten zu machen.

Wer stand denn zur Wahl? - Die PGR-Kandidaten ... ... mit Vorstellungstexten und Bildern

(in alphabetischer Reihenfolge)

Friederike Baier-Magin

64 Jahre, Pädagogin, Musikerin, Coach
PGR-Kandidatin Friederike Baier-Magin
Sie kennen mich vielleicht als Blockflötistin und Wortgottesdienst-Leiterin.

Ich möchte mich im Bereich Ökumene und Kinder/ Jugend/ Familie zusammen mit dem neuen PGR-Team engagieren. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten möchte ich mithelfen, das Gemeinsame in anderen Konfessionen zu entdecken und Neues anzupacken. Kinder/ Jugendliche sind unsere Zukunft, geben uns im Jetzt Impulse und Kreativität – und brauchen Unterstützung und Raum. Ich bin da, soweit es mir beruflich möglich ist.

Claudia Deigele

63 Jahre, wissenschaftliche Angestellte
PGR-Kandidatin Claudia Deigele
Etliche von ihnen kennen mich vermutlich als Helferin beim Eine-Welt-Tisch, aus dem Pfarrbrief-Team oder als Kommunionhelferin.

Im PGR möchte ich mich künftig dafür einsetzen, dass der Pfarrverband weiter zusammenwächst, aber auch, dass das gestärkt wird, was das Besondere an Frieden Christi ausmacht. Dazu gehört, dass wir Teil eines Ökumenischen Kirchenzentrums sind, und unser Angebot im Bereich "Nachhaltig und Fair", mit dem wir uns auch für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen.

Julia Kufner

20 Jahre, Auszubildende zur Heilerziehungspflegerin
PGR-Kandidatin Julia Kufner
Vermutlich kennen Sie mich am längsten und bekanntesten als Obermini, seit kurzem als Mensch hinter der Bar am Frühshoppen oder in der letzten Amtsperiode des PGR's. Sonst sehen Sie mich aber auch fast immer und überall.

In der nächsten PGR-Periode möchte ich mich für mehr Sichtbarkeit aller Gruppen, die es in FC gibt, einsetzen, damit keine untergeht oder in Vergessenheit gerät. Mir ist es wichtig, dass wir
eine Gemeinschaft bilden, kooperativ an dem arbeiten, was vorhanden ist und uns Ziele setzen - auch im Hinblick auf unsere evangelische Nachbargemeinde.

Ich glaube, ich bringe dazu die Entspanntheit, vielleicht auch den nötigen Humor mit. Zu meinen Stärken und Fähigkeiten zähle ich definitiv meine Gelassenheit, ein offenes Ohr und genug Empathie. Einen kleinen Hang zu Festen und Feiern habe ich eventuell auch...

Barbara Osterloh

61 Jahre, Sängerin
PGR-Kandidatin Barbara Osterloh
Ich kandidiere für den PGR, da ich das Gemeindeleben aktiv mitgestalten möchte. Mir macht es Freude, bei der Organisation des Pfarreilebens und der Kommunikation zu den Hauptamtlichen mitzuwirken.

Bernhard Samberger

67 Jahre, Unternehmensberater
PGR-Kandidat Bernhard Sanberger
Als leidenschaftlicher Musiker und Sänger in verschiedenen Chören weiß ich, wie wichtig es ist,
aufeinander zu hören, um eine gemeinsame Klangfülle und Harmonie zu erreichen. Als Radrennsportler für lange Distanzen habe ich einen langen Atem auch für schwierige Themen in
der Kirche, was Alltag, Erneuerung und Ökumene betrifft. Und als Waldbesitzer habe ich Geduld. Ich möchte sorgsam mit den Ressourcen umgehen und ihnen Licht, Raum und Zeit zur eigenen Entfaltung geben.

Ich bin erst seit 2 1⁄2 Jahren im Olydorf, fühle mich aber schon recht heimisch. Manche kennen mich von der Schola, dem Vokalensemble oder dem Ökumenischen Kirchenchor, seit kurzem vielleicht auch als Lektor. Auch im Kulturverein bin ich aktiv. Jedenfalls möchte ich viel bewegen und gemeinsam mit euch brennende Themen anpacken – und schöne Momente genießen. Ich freu mich auf euch!

Sarah Schwarz

24 Jahre, Kauffrau für Büromanagement
PGR-Kandidatin Sarah Schwarz
Meine Motivation für den Pfarrgemeinderat ist es, bestehende Angebote unserer Pfarrei stärker nach außen zu tragen und damit mehr Menschen zu erreichen.

Dabei ist mir wichtig, eine lebendige Verbindung zwischen jungen und älteren Generationen zu fördern. Bewährtes soll dabei geschätzt werden, gleichzeitig möchte ich dazu beitragen, alte Strukturen zu hinterfragen und neue Wege für eine offene und zukunftsfähige Kirche zu ermöglichen.

Filip Stjepanovic

20 Jahre, Krankenpfleger der Hämatologie und Onkologie
PGR-Kandidat Filip Stjepanovic
Ich möchte im Pfarrgemeinderat mitwirken, weil mir unsere Pfarrgemeinde sehr am Herzen liegt. Kirche lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich aktiv einbringen.

Mir ist es wichtig, zuzuhören, Ideen einzubringen und gemeinsam Lösungen zu finden. Unsere Pfarrei soll ein offener und lebendiger Ort für alle Generationen sein. “Gemeinsam Zukunft gestalten” ist dabei mein Leitgedanke.

Und wie ist die Wahl ausgegangen? ... vorläufiges Wahlergebnis 01.03.2026 15:30

Hier das vorläufige Wahlergebnis der PGR-Wahl 2026 von Frieden Christi (in der Reihenfolge der erhaltenen Stimmen):
1. Stjepanovic, Filip
2. Osterloh, Barbara
3. Kufner, Julia
4. Deigele, Claudia
5. Schwarz, Sarah
6. Baier-Magin, Friederike
7. Samberger, Bernhard

Wahlbeteiligung: 9,4 %

Am 8. März wird das Ergebnis am Ende des Gottesdienstes bekanntgegeben und ausgehängt.

Dann läuft noch die Einspruchsfrist bis 15.03.

Die konstituierende Sitzung findet dann am 19. März 2026 statt.

Wie arbeitet der PGR in Frieden Christi, und was hat er die letzten Jahre erreicht?

Antwort von Beate Winter, aktuelle PGR-Vorsitzende 

Der PGR ist im Kern Strippenzieher und Organisator in der Pfarrei. Hierzu ist eine gute Vernetzung notwendig - sei es zu den anderen Gruppierungen im Olympiadorf und in der Pfarrei, sei es im Pfarrverband oder Dekanat, sei es in caritativen Vereinigungen und nicht zuletzt auch mit unserer evangelischen Nachbargemeinde. 

Ein gutes Beispiel für diese Arbeit im Hintergrund im Namen der Pfarrei war die Mitwirkung beim Olympia-Jubiläum 2022: In Online-Meetings (Corona-Zeit) wurde ein gemeinsames Konzept  vorbereitet, die Beiträge der Gruppierungen wurden koordiniert und schließlich während der Jubiläumswochen umgesetzt. Die Pfarrei war durch den PGR vertreten, der die Vereinbarungen aus dem Organisationskomitee nach innen ausgestaltet hat. Konkretes Ergebnis waren die Beiträge der Pfarrei, nämlich die Ausstellung im Pfarrzentrum, das regelmäßige Friedensgebet am Forum und die Durchführung des Zeltgottesdienstes. 

Ein weiteres wegweisendes Beispiel waren in den Sommerferien 2025 die wöchentlich abwechselnden Gottesdienste in der evangelischen und katholischen Kirche im Kirchenzentrum, was aus der Not (Personal-Knappheit) eine (ökumenische) Tugend gemacht hat - Nachbarschaftshilfe ohne Verwischen der Unterschiede, aber unter Betonung der Gemeinsamkeiten. Die Idee kam vom Ruhestandspfarrer Theo Seidl und wurde von allen Beteiligten begeistert aufgenommen - auch weil sie perfekt zu unserem Ökumenischen Zentrum passt. Der PGR spielte eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Idee.

Weitere gut sichtbare Ergebnisse der PGR-Arbeit waren:  
- Spendenaktion zu Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 in Zusammenarbeit mit der Caritas,
- Widmung des Prälat-Summerer-Wegs in Zusammenarbeit mit dem Bezirksausschuss, 
- Etablieren des Kühlschranks zur Lebensmittelrettung in Zusammenarbeit mit "TauschGut" von der Caritas, "Olytopia" und der evangelischen Nachbargemeinde,
- neuer Maibaum in Zusammenarbeit mit dem Haus für Kinder.

Darüber hinaus gab es unzählige "kleine" Ereignisse im gemeindlichen Leben, wie Pfarrfeste, Akzente in den Gottesdiensten usw., in denen der PGR auf die eine oder andere Weise im Hintergrund die Hand im Spiel hatte.

Natürlich gab es die formalen PGR-Sitzungen, auf denen die Ergebnisse zusammengetragen und das weitere Vorgehen abgesprochen wurde. 
 
Man kann durchaus sagen, dass der PGR der Pfarrei Profil und Außenwirkung verleiht.

Was kommt auf den PGR in den nächsten vier Jahren zu?

Antwort von Gerlinde Singer, Pastoralreferentin u.a. in Frieden Christi:

Aus meiner Erfahrung als Seelsorgerin würde ich sagen, dass der Pfarrgemeinderat in den kommenden Jahren eines der wichtigsten Gremien vor Ort sein wird.

Folgende Entwicklungen tragen wesentlich dazu bei:

1. Die Zahl der hauptamtlichen Seelsorgenden wird weniger, beziehungsweise die Seelsorgeteams müssen immer größer werdende Gebiete betreuen. Das hat zur Folge, dass die Mitglieder des PGR immer mehr auch für die Gemeinde auf bestimmten Gebieten konkrete Ansprechpartner*innen vor Ort werden. Wo man früher den Pfarrer gefragt hat (z.B. wie ist das mit der Osternacht?) wird man dann den oder die Verantwortliche für Liturgie aus dem PGR fragen.

2. Das Geld der Kirchenstiftungen wird knapper. Folglich wird im Rahmen der Immobilienstrategie genau hingeschaut, welche Kirchen/Pfarreigebäude sinnvoll und tragbar sind. Auch wenn die Kirchenverwaltung für die Finanzen zuständig ist, ist es die Aufgabe des PGR (gemeinsam mit dem Pastoralteam) eine (pastorale) Vision für die Nutzung der Räume gemeinsam mit unseren evangelischen Geschwistern zu entwickeln. Hier gilt es auch mit anderen Kooperationspartnern im Dorf (Olytopia,  Olywelt, Kulturverein, Dorfsenioren …) zu netzwerken. Ein konkreter Ansprechpartner wird sicher der „Quartiersmananger“ sein, für dessen Stelle gerade eine Ausschreibung läuft.

3. Das Alter der Menschen, die regelmäßig gottesdienstliche Angebote nutzen, wird immer höher – auf der anderen Seite gehört zu unserer Gemeinde ein Haus für Kinder, in dem täglich circa 80 Kinder und Familien ein und aus gehen. Der PGR bietet die Chance, sich gemeinsam immer wieder neu zu fragen, wie Kirche für Menschen aller Altersklassen und Milieus einladend sein kann. Der Glaube ermutigt uns, auf die Suche nach neuen Formaten zu gehen und die Kirchenmauern transparenter zu machen, um die Menschen zu erreichen.

Auch wenn die Anforderungen nicht weniger werden, wird es sicher spannend, in den nächsten Jahren gemeinsam Kirche zu gestalten – nur Mut, Gottes Geist geht unsere Wege mit!

Und was sagt der Pfarrer dazu?

Antwort von Dr. Ulrich Babinsky, Seelsorgsmithilfe seit Nov. 2025

Ich bin in Frieden Christi nebenamtlich tätig und halte vornehmlich Gottesdienste. Gerade deswegen möchte ich jetzt ordentlich die Werbetrommel rühren für die anstehende PGR-Wahl: Gottesdienste sind 'Gipfel und Quelle des gemeindlichen Lebens' (so das Zweite Vatikanische Konzil) - da kann ich m.E. gar nicht anders, als die Menschen vor Ort und die von ihnen gewählten Gremien ernstnehmen und im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstützen!

Mit großer Freude habe ich in den vergangenen Monaten den Eindruck gewonnen, dass Frieden Christi eine lebendige Pfarrgemeinde ist.

Unterstützen bitte auch Sie. Beteiligen Sie sich bitte an der Wahl. Und überlegen Sie bitte, ob Sie nicht vielleicht kandidieren mögen!

Was meint ein langjähriger ehemaliger PGR-Vorsitzender zum PGR?

Antwort von Dr. Herbert Schneider, PGR-Vorsitzender von 1994 bis 2006

Was fand ich gut am (damaligen) PGR?

Der PGR bildete ein wichtiges Organ des Gemeindelebens mit damals noch 12 Mitgliedern. Die Anteilnahme am kirchlichen Leben war noch viel höher als heute. Es waren einfach mehr Leute da und eine Menge Sachbeauftragte für verschiedene Bereiche (Liturgie, Soziales, Mission und Entwicklung, Kinder und Jugend, Politik und Gesellschaft, Bildung, Ökumene)! Fast jede PGR-Sitzung wurde selbst zur Bildungsveranstaltung, weil oft zu einem Schwerpunkt Sachverständige eingeladen wurden. Wir hatten z.B. schon 1997 eine Fachfrau von der Kriminalpolizei zum Thema „Sexuelle Gewalt gegenüber Kindern“ da, also lange bevor die Gesamtgesellschaft das Thema für sich entdeckt hat.
In der Summe war der PGR also schon ein Forum des kirchlichen und gesellschaftlichen Dialogs auf Ortsebene, das Element einer „synodalen Kirche“, wie sie jetzt auch weltkirchlich angezielt wird!
       
Schwerpunkte:

Die Aufteilung in verschiedene Sachbereiche bildete die vielfältigen Interessen der Gemeinde ab. Durch die Verbindungen von Pfarrer Summerer zu den Organen des Olympischen Dorfes und zum Sport wirkte das Gemeindeleben in starkem Maße auch in die Gesellschaft hinein. So war immer eine Menge zu organisieren. Im Gemeindezentrum brannte fast jeden Abend irgendwo ein Licht, weil gerade eine Gruppe ihre Veranstaltung abhielt. Außerdem war die Vernetzung mit den evangelischen Partnern („Kirche unter einem Dach“) sehr eng. Es gab Zeiten, da brachten beide Gemeinden sogar zwei Mal im Jahr einen „ökumenischen Pfarrbrief“ auf die Beine. 

Langfristige Entwicklung:

Die Kirche und unsere Gemeinde leben nicht unabhängig von der Gesellschaft! So sind seit 1974 große Wellenbewegungen zu beobachten: vom „jungen Dorf mit jungen Familien“ (anfangs Durchschnittalter ca. 35 Jahre, viele Familien mit Kindern) die Alterung um 2000 mit Auszug der Kinder, dann Wiederbelebung mit Familien (teils die Kinder von „damals“), aber jetzt nicht mehr so kirchlich gebunden. So ist auch die Gottesdienstgemeinde am Sonntag mittlerweile vielleicht auf die Hälfte von „damals“ geschrumpft und eindeutig überaltert.
Ein „Zeichen der Zeit“ ist auch, dass mittlerweile kein Pfarrer mehr im Dorf wohnt und unsere Gemeinde in einem Pfarrverband existiert. Dabei hatte das Modell der 10er-Jahre gar nicht so schlecht funktioniert: laikaler „Pfarrbeauftragter“ (Herr Kohlhuber) und „Leiter der Seelsorge“ (wechselnde Priester).
Die evang. und die kath. Studentengemeinden sind aus dem Dorf ausgezogen. Die evangelische Gemeinde kämpft ihrerseits um Integration innerhalb einer geforderten „Gesamtgemeinde Heilig-Geist Moosach“. So ist die ursprüngliche Idee einer „Ökumene im Olympischen Dorf-Pressestadt“ eigentümlich verblasst.
Wir werden uns auf die neue Zeit einstellen müssen – mit mehr laikaler Beteiligung am kirchlichen Leben, mehr denn je. Es schlägt die Stunde – gerade auch des Pfarrgemeinderats!

Pack ma’s!!