Pfarrei St. Georg Ruhpolding

Kirchberggasse 9, 83324 Ruhpolding, Telefon: 08663/1766, St-Georg.Ruhpolding@ebmuc.de

Aktuelles aus unserer Pfarrgemeinde Hier berichten wir über Kirchenfeste und sonstige Ereignisse in unserer Pfarrei


Pfarrfest

Das kleine Senfkorn

Der letzte Kleine Kindergottesdienst in diesem Schuljahr musste wetterbedingt vom Franziskusgarten in das Pfarrzentrum verlegt werden. Dort wurde der Gottesdienst passend zum Sonntagsevangelium unter dem Motto "Das kleine Senfkorn" gefeiert. Die Kinder und Eltern hörten vom Weg des Senfkorns vom Einsäen, hin zum Wachsen bis schließlich ein Baum daraus wird, in dem die Vögel des Himmels nisten können. Passend dazu gestalteten die Kinder ein Bodenbild und machten die Bewegung eines wachsenden Baumes nach. Musikalisch wurden die Lieder im Gottesdienst begleitet von Florian Scharf an der Klarinette.
Kleinkindergottesdienst Senfkorn

Zeltlager der Pfarrei für Dritt-, Viert- und Fünftklässler am Chiemsee

Zeltlager
Zeltlager
Dieses Jahr fand, nach drei Jahren Pause, wieder ein Zeltlagerwochenende für alle Dritt-, Viert- und Fünftklässler am Zeltplatz Schützing statt. Begleitet wurden die Kinder von einem Team aus Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern der Pfarrei Ruhpolding. Das Motto war „Reise durch die Zeit“. Unter dem Motto war für die Kinder ein buntes Programm geboten. Die Kinder besuchten Workshops, traten bei einer Olympiade und einem Quiz gemeinsam gegeneinander an, sangen und feierten eine kleine Andacht ums Lagerfeuer, verbrachten einen Nachmittag am Chiemsee und nahmen teil an einer Schnitzeljagd. Die Kinder lernten, gemeinsam ein Zelt aufzubauen, ein Stockbrot am selbst geschnitzten Stock zu backen und zwischendrin gab es Spiele und zur Abkühlung eines der heiß begehrten Wassermelonen-stücke. Nach dem gemeinsamen Zeltabbau und einer Brotzeit wurden die Kinder wieder von ihren Eltern abgeholt.
Zeltlager

Gesucht werden Frauen und Männer für einen ehrenamtlichen Altenheimbesuchsdienst (ökumenisch) für das SenVital

Durch den Besuchsdienst sollen die Gäste (Bewohner) des Alten- und Pflege-heimes SenVital spüren und erleben, dass sie nicht abgeschoben auf einer ein-samen Insel leben, sondern zum Dorf gehören. Durch vielfältige Kontakte und Gespräche sollen einsame Menschen erreicht und aus ihrer Isolation geholt werden. Ein Weg dazu ist der AH-Besuchsdienst. Dazu werden kontaktfreudige, offene und freundliche Mitchristen/-innen (evangelisch u. katholisch) gesucht. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen werden durch regelmäßige Treffen begleitet und durch Fort- und Weiterbildung für den Dienst am Nächsten hingeführt. Der ehrenamtliche Dienst am Nächsten ist eine erfüllende Aufgabe, durch Kontakt zu vielen inter­essanten Menschen, mit freier Zeiteinteilung. Es gibt viele Möglichkeiten sich im Alten- u. Pflegeheim ehrenamtlich zu engagieren. - Besuche bei den Heimbewohner/innen - Begleitung am Lebensende - Mitwirkung u. Mithilfe bei Gruppenangeboten (Beschäftigung, Singen, Vorlesen) - Mitgestalten bei Festen und Feiern - Mitgestalten bei religiösen Angeboten (Hol- und Bringdienst bei Gottesdiensten, -Mitgestalten der Gottesdienste usw.) - Spazieren gehen - Vorlesen, Singen – Einkaufen - Essenseingabe - Und vieles mehr ……
Helfen Sie mit, unseren alten und einsamen Senioren im Heim ein bisschen Freu-de zu schenken und die Liebe Gottes spüren zu lassen. Bitte im Bekannten- und Verwandtenkreis, bzw. im Verein und der Nachbarschaft die Infos weitergeben bzw. dafür werben. Sie möchten ehrenamtlich mitarbeiten? Dann sprechen Sie bitte mit
Diakon Josef Eixenberger (Tel.01712615515) oder
Frau Peteranderl vom Sozialdienst SenVital 08663/41681074

Kronjuwelenjubiläum von Pfarrer i.R. Bernhard Schweiger – 75 Jahre im Dienst Gottes

Viele Ruhpoldinger und Freilassinger waren am vergangenen Sonntag der Einladung gefolgt, gemeinsam mit Pfarrer i.R. Bernhard Schweiger sein außergewöhnliches 75-jähriges Priesterjubiläum, das sogenannte Kronjuwelenjubiläum, in der Pfarrkirche St. Georg zu feiern.
Nach einem festlichen Einzug, begleitet von acht Fahnenabordnungen, begrüßte Pfarrer Otto Stangl die zahlreichen Gottesdienstbesucher sowie Weihbischof Bernhard Haßlberger, Dekan Markus Moderegger aus Freilassing und den 1. Bürgermeister Markus Hiebl der Stadt Freilassing.
Weihbischof Haßlberger eröffnete den Gottesdienst, der vom Kirchenchor feierlich gestaltet wurde. In seiner Predigt verglich er Pfarrer Schweiger mit einem Friedensfürsten, der – wie Christus im Tagesevangelium – stets für die Menschen da gewesen sei und unermüdlich Frieden gesät habe.
75-jähriges Priesterjubiläum Pfr. Schweiger
von links Diakon i. R. Josef Eixenberger, Dekan Markus Moderegger, Weihbischof em. Dr. Bernhard Haßlberger, Geistlicher Rat Bernhard Schweiger, Pfarrer Otto Stangl.
Dank und Würdigung eines Lebens im Dienst der Menschen
In den anschließenden Dankesworten würdigte Dekan Moderegger die über 25-jährige Dienstzeit Schweigers in der Pfarrei St. Rupert Freilassing. Schweiger habe dort „vieles gesät“, indem er Seelsorger, Zuhörer, Ratgeber und Wegbereiter gewesen sei, die Gemeinschaft gestärkt und den Glauben lebendig gehalten habe. Besonders für Menschen, die ihre Heimat verloren hatten, sei er ein Halt im Glauben gewesen. Gemeinsam mit Josef Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI., geweiht und freundschaftlich verbunden, habe Schweiger stets als guter Hirte aus der Freundschaft zu Christus gelebt. Auch mit 98 Jahren sei er nicht müde geworden, für seinen Glauben einzutreten.
Der 1. Bürgermeister Freilassings Hiebl bezeichnete das Jubiläum als ein außergewöhnliches Ereignis, das nur Menschen vorbehalten sei, die Besonderes geleistet haben. Das „Rezept“ dafür seien Glauben, Zuversicht und Dankbarkeit. Schweiger sei – wie die Apostel Petrus und Paulus – Lehrer und Wegbereiter gewesen, ein beständiger Beistand für viele Freilassinger und ein Motivator für christlichen Glauben. Mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“ wünschte er dem Jubilar weiterhin festen Glauben, Zuversicht und Gesundheit.
Auch Ruhpoldings 2. Bürgermeister Ludwig Böddecker gratulierte herzlich und bemerkte mit einem Schmunzeln, dass nun gelungen sei, was Pfarrer Schweiger nie wollte: im Mittelpunkt zu stehen. Sein Ruhestand sei letztlich nur ein „Arbeitgeberwechsel“ gewesen, denn seine Haltung sei unverändert geblieben – der Dienst am Menschen, sichtbar in unzähligen Krankenbesuchen.

Worte des Jubilars
Pfarrer Schweiger selbst dankte allen Mitfeiernden für den festlichen Gottesdienst, der ihm große Freude bereitet habe. Sein besonderer Dank galt Gott, der ihn zum Priester berufen habe. Abschließend bat er darum, das Wort Gottes ernst zu nehmen: „Wir brauchen Menschen, die das Wort Gottes weiterhin als Priester zu den Menschen bringen.“
Priesterjubiläum Pfarrer Schweiger
Pfarrer Otto Stangl, Geistlicher Rat Pfarrer i. R. Bernhard Schweiger, Weihbischof em. Dr. Bernhard Haßlberger
Ausklang im Pfarrzentrum
Im Anschluss an den Gottesdienst wurde das Kronjuwelenjubiläum im Pfarrzentrum weitergefeiert. Beim Weißwurstfrühschoppen, musikalisch umrahmt von Sebastian Mayer und Florian Scharf, nutzten rund 120 Besucher die Gelegenheit zu weiteren Gratulationen und anregenden Gesprächen.
Priesterjubiläum Pfarrer Schweiger

„Staunenswert sind deine Werke…“ – beeindruckende Naturfotografien beim Sankt Valentiner Seelenzuckerl

Beim Sankt Valentiner Seelenzuckerl – einer besinnlichen Stunde immer am ersten Sonntag im Monat in der Kirche St. Valentin – hat Naturfotograf Hans Sondermeier beeindruckende Natur- und Landschaftsaufnahmen aus der unmittelbaren Umgebung von Ruhpolding durch die Jahreszeiten hindurch gezeigt. Die Bilder waren mit Musik unterlegt. Die Fotos zeigten Wunderwerk der Schöpfung mit einem vielfältigen Farben- und Formenspiel. Sondermeier zeigt dabei mit einem erstaunlichen Blick für Details das Große im Kleinen wie etwa einen Tautropfen, in dem sich der See und die Berge spiegeln. Bei den über 70 Besucherinnen und Besuchern stellte sich eine Atmosphäre andächtigen Staunens ein, wie Pastoralreferent Gruber in seinem Schlusswort beeindruckt feststellte. Beim Betrachten der Bilder kam jenes Gefühl auf, das im Psalm 139 mit den Worten beschrieben wird: „Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.“ Gruber dankte auch Manfred Hartl und Anton Mayer, die in langer Maßarbeit für die komplette Verdunkelung der Zeller Kirche gesorgt haben, wodurch diese Bilderschau am frühen Abend bei noch vollem Tageslicht erst möglich wurde. Das nächste Seelenzuckerl findet am 2. August um 17.30 Uhr statt. In einer literarisch-musikalischen Lesung stellt Dorothee Kleinecke „Glaubensmomente“, begleitet von Jörg Scholkowski an der Orgel vor.
Seelenzuckerl Paradies
Beeindruckende Naturfotografien von Hans Sondermeier in der abgedunkelten Kirche von St. Valentin.

Alle gut angekommen – gemeinsamer Gottesdienst in Maria Kirchental

Mit frischem Mut, ausreichenden Getränken, Abfrischungen und Besinnungen im Schatten haben am Samstag die Pilger auf verschiedenen Wegen die große Wallfahrtskirche in der Höhe von Maria Kirchental erreicht. Mit den Vielen, die mit dem Auto zusätzlich zum Gottesdienst gekommen sind, füllte sich die Kirche, die trotz der sehr hohen Außentemperaturen noch wohltuend angenehm war. So wurde die Wallfahrt wieder zu einem aufbauenden Erlebnis.
 
Wallfahrt Maria Kirchental 2026

Ein besonderes Erlebnis am Gipfel Berggottesdienst für ALLE – inklusiv und barrierefrei am Hochfelln gefeiert

Bergen. Bereits zum zweiten Mal fand heuer auf dem Gipfel des Hochfelln ein inklusiver Berggottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung statt. Dazu eingeladen hatte die Tourismusseelsorge Chiemgauer Alpen in Kooperation mit der Pastoral Menschen mit Behinderung des Erzbistums München und Freising. Etwa 180 Menschen sind dieser Einladung gefolgt und hatten gemeinsam bei herrlichem Bergwetter ein besonderes Gemeinschafts- und Gipfelerlebnis. Da die Hochfellnbahn eine barrierefreie Fahrt anbieten kann, konnten auch Menschen mit Gehbehinderung dieses Erlebnis teilen. Etwas unterhalb der Taborkirche fanden auf einem ebenen Platz mit einem gewaltigen Blick bis hinein in die schneebedeckten Hohen Tauern viele Menschen Sitzplätze auf Bierbänken, andere fanden einen Sitzplatz im Gras. Ein inklusiver Chor unter der Leitung von Stefan Hutter hat extra für diesen Gottesdienst Lieder einstudiert. Pastoralreferentin Ann-Kathrin Lenz-Honervogt, Seelsorgerin bei den Stiftungen Attl und Ecksberg, leitete zusammen mit Gemeindereferentin Monika Hausmanninger-Förster den Gottesdienst in leichter Sprache. Gemeindereferent Peter Glaser wirkte dabei als Gebärdendolmetscher, so dass auch Menschen mit Hörbehinderung den Gottesdienst aktiv mitfeiern konnten. Als Evangelium hat das Vorbereitungsteam die Verklärung Jesu ausgewählt, jenes Ereignis, von dem auch die Taborkirche am Hochfelln ihren Namen hat, denn der Überlieferung nach fand dieses Ereignis am Berg Tabor in Israel statt. Lenz-Honervogt erklärte dabei sehr eindrücklich, was mit dem Wort „Verklärung“ gemeint sein kann. Sie wies darauf hin, dass in der Bibel in leichter Sprache die Verklärung Jesu mit den Worten überschrieben werde: „Petrus, Jakobus und Johannes erleben erstaunliche Sachen mit Jesus“. Sie schlug die Brücke zu den Erlebnissen, die uns staunen lassen und bei denen uns das Herz aufgeht, ob auf dem Berg oder im Tal. Man spürte, dass vielen Teilnehmern bei diesem Gottesdienst mit dem gewaltigen Panorama das Herz aufging, auch im begeisterten Mitfeiern und Mitsingen. Die Alphornbläser aus Siegsdorf ließen ihre Klänge von der Taborkirche herunterschallen und trugen zu diesem besonderen Gipfelerlebnis mit bei.
Berggottesdienst für ALLE am Hochfelln

Orgelsanierung

Orgel der Pfarrkirche St. Georg wartet auf Generalsanierung - Kosten liegen bei etwa 100.000 Euro
Orgel
Seit nunmehr 45 Jahren erfreut die stattliche Orgel in der Pfarrkirche St. Georg die Kirchgänger mit ihrer einzigartigen Klangfülle. Ob Gottesdienste, kirchliche Anlässe oder weltliche Festlichkeiten in jeglicher Form - die Königin der Instrumente verleiht zu jeder Gelegenheit das passende Beiwerk.  Im Juni 1981 wurde sie im Rahmen eines festlichen Hochamts vom damaligen Regionalbischof Franz Schwarzenböck eingeweiht. Geplant, hergestellt und installiert wurde sie von der renommierten Orgelbaufirma Staller aus Grafing bei München. Nach der Papst-Benedikt-Orgel in Traunstein und der Rieger-Orgel im Kloster Baumburg ist sie immerhin die drittgrößte ihrer Art im Landkreis Traunstein.
Allerdings geht auch an einem so umfassenden Werk die Zeit nicht spurlos vorüber. Schon seit einigen Jahren machten sich Beeinträchtigungen aufgrund von Schäden und Verunreinigungen bemerkbar, die Funktionalität sowie Spielkomfort negativ beeinflussen. Den Umfang der Schäden hat der für das Orgelwesen im Erzbistum  zuständige Orgelsachverständige Christian Bischof aus München begutachtet. Nach jetzigem Stand liegen die Kosten bei ca. 100.000 Euro.
Wie Organist Jörg Scholkowski dazu erläutert, muss das Instrument einer kompletten Grundreinigung unterzogen werden. Dabei müssen nicht nur sämtliche Pfeifen ausgebaut, bei der Orgelbaufirma gereinigt und wieder eingebaut, sondern auch die löchrigen Windbälge dringend ersetzt werden. Sie werden derzeit nur noch mit Klebeband zusammengehalten, wodurch die Orgel immer mehr Luft und damit Lautstärke und sichere Stimmung verliert. Neben den Reparaturarbeiten soll auch die Verbindung von den einzelnen Tasten zu den Pfeifen wieder vernünftig eingestellt werden, damit die Tasten wieder gleichmäßig bespielt werden können. Die Tatsache, dass alle Pfeifen ausgebaut werden müssen, soll auch dazu genutzt werden, klangliche Änderungen durchzuführen und die Orgel grundtöniger und auch mal sanfter klingen zu lassen. Hierzu werden selten gespielte und klanglich zu scharfe Register durch weichere – Streichern ähnlich klingende – Register ersetzt. Um auch den aktuellen Bestimmungen an Brandschutz und elektronischen Bauteilen gerecht zu werden, soll die Orgel ein zeitgemäßes Setzer-System erhalten, wodurch Klangfarben vorregistriert werden können und so ein vielseitiges Spielen deutlich leichter wird.
Ruhpolding wird nach diesen Maßnahmen ein wertvolles Instrument in einer der schönsten Kirchen der Gegend (wieder) bekommen, was neben dem liturgischen Einsatz auch Meditationen, Orgelkonzerte, Chorkonzerte und Sängerbegleitung auf höchstem Niveau ermöglicht.
Bei der Neuanschaffung der Orgel vor 45 Jahren haben die Ruhpoldinger in großartiger Weise ihre Spendenbereitschaft unter Beweis gestellt. Sicherlich ist auch diese Maßnahme mit vereinten Kräften zu stemmen.
Für getätigte Spenden sagt die Pfarrkirchenstiftung im Voraus ein herzliches „Vergelts-Gott“. Weitere Informationen über den Verlauf der Sanierung folgen zur gegebenen Zeit.
Bankdaten:
Pfarrkirchenstiftung St. Georg Ruhpolding, Stichwort „Orgelsanierung St. Georg“
Liga Bank eG München, IBAN: DE05 7509 0300 0002 1519 79.

Orgel
Die Orgel in der Pfarrkirche St. Georg muss umfangreich saniert werden. Über die Maßnahmen informierte Organist Jörg Scholkowski (Mitte) Chorleiterin Monika Schmidt und Pfarrer Otto Stangl.
Foto: L. Schick
Rechtzeitig zum Osterfest ist der vom Arbeitskreis „Orgelsanierung“ ausgearbeitete Flyer fertiggestellt und gedruckt  worden. Die darin beschriebenen Informationen sollen einen Überblick geben über die anstehenden Maßnahmen zur Ertüchtigung des imposanten Kircheninstruments, das 1981 in Betrieb genommen und von Regionalbischof Franz Schwarzenböck eingeweiht worden ist.. Weitere ausführliche Infos sind unter www.kirchenmusik-ruhpolding.de einsehbar. Der neue Flyer liegt an den Schriftständen aus.
Ebenso weist eine Info-Tafel im hinteren Kirchenschiff auf die Spenden-Möglichkeit hin, damit das Sanierungsprojekt erfolgreich umgesetzt werden kann.

Caritas-Projekt „Fremdwährung“

Die Caritasstelle für den Landkreis Traunstein sammelt Fremdwährung, um Menschen in verschiedenen Notlagen zu helfen. Jeder Lira, Dollar, Yen oder auch noch jede D-Mark zählen. Bei diesem Projekt wurden bisher Währungen aus 30 unterschiedlichen Nationen eingereicht. Mit dem umgetauschten Geld werden z. B. hilfsbedürftige Personen mit Essensgutscheinen unterstützt. Auch unsere Pfarrei St. Georg beteiligt sich an dieser Aktion: Wenn Ihnen nach einem Urlaub Fremdwährung übrigbleibt oder wenn sie „altes“ Geld zu Hause entdecken, können Sie diese zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro für die Caritas abgeben. Ein herzliches Dankeschön und Grüße auch vom Caritas-Zentrum Traunstein.

Kirchgeld

Jedes Jahr erbitten wir von jedem erwerbstätigen Katholiken 1,50 Euro Kirchgeld. Dieses Kirchgeld ist eine gesetzlich begründete Kirchensteuerart. Das Kirchgeld verbleibt ohne Abzug in der Pfarrei, um die örtlichen Aufgaben erfüllen zu können.
Der Anteil der Pfarreien an der normalen Kirchensteuer wird vom Ordinariat als Zuschuss für die Ausgaben einer Pfarrei gewährt. Dieser Betrag ist begrenzt. Daher sind wir ganz besonders auf Ihr Kirchgeld angewiesen, um auch die vielfältigen Aufgaben in der Pfarrei erfüllen zu können.
Wir sind für jede Kirchgeldzahlung dankbar und freuen uns natürlich über jede höhere Einzahlung, die wir auf Wunsch mit einer Spendenquittung fürs Finanzamt bestätigen.
Das Kirchgeld können Sie entweder direkt im Pfarrbüro einzahlen, oder in die mit „Kirchgeld“ gekennzeichneten Kuverts legen. Diese liegen in der Pfarrkirche am Schriftenstand auf. Es besteht auch die Möglichkeit der Banküberweisung auf eines der folgenden Konten:
Kath. Kirchenstiftung
Kreissparkasse Traunstein-Trostberg, BLZ 710 520 50, Konto 192 344
IBAN: DE92 7105 2050 0000 1923 44; BIC: BYLADEM1TST oder
meine Volksbank Raiffeisenbank eG, BLZ 711 600 00, Konto 9274340
IBAN: DE69 7116 0000 000927 4340; BIC: GENODEF1VRR 

Gästebrief

Gästebrief 2026

Arbeitgeberkampagne der Erzdiözese

Du gestaltest das Wir

Folgende Themen auf unserer Aktuellen Seite zur Übersicht

     
  • Das kleine Senfkorn
  • Zeltlager der Pfarrei für Dritt-, Viert- und Fünftklässler am Chiemsee
  • Gesucht werden Frauen und Männer für einen ehrenamtlichen Altenheim-besuchsdienst (ökumenisch) für das SenVital 
  • Kronjuwelen-jubiläum von Pfarrer i.R. Bernhard Schweiger – 75 Jahre im Dienst Gottes
  • Alle gut angekommen – gemeinsamer Gottesdienst in Maria Kirchental
  • Berggottesdienst für alle am Hochfelln
  • Orgelsanierung 
  • Caritas-Projekt „Fremdwährung“
  • Gästebrief 2026
  • Kirchgeld
  • Arbeitgeber-kampagne der Erzdiözese