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Stadtkirche Bad Aibling

Maria Himmelfahrt (08061/93280) und St. Georg Bad Aibling (08061/497590), St. Jakobus Willing, Heilig Kreuz Berbling

RÜCKSCHAU 2026 - INHALT

Auf ein gutes und gesundes Neues Jahr 2026
Wir danken: Unsere Sternsinger waren wieder unterwegs
Wage Mut! Exerzitien im Alltag 2026
Kreuzwegandachten in St. Jakobus
Pessachfeier in der Heiligen Woche

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AUF EIN GUTES UND GESUNDES NEUES JAHR 2026!

Anfang Januar luden wieder die Pfarrgemeinderäte der Pfarreien Maria Himmel-
fahrt, St. Georg und zuletzt St. Jakobus in Willing zu den bewährten Neujahrsbe-
gegnungen ein, Gut besucht und bestens vorbereitet wünschten wir uns gegen-
seitig ein gutes Neues Jahr. Hier in Willing kam es zu einem guten Austausch und Miteinander.
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WIR DANKEN.....

Im Bereich unserer Stadtkirche sammelten um den Dreikönigstag 2026  fast 80 Jugendliche als Sternsinger für Kinder weltweit in Not. In St. Jakobus in Willing wurden etwa 40 Jugendliche und Kinder von unserem Pfarrer Philipp Kielbassa in einem Gottesdienst ausgesandt. Sie bekamen den Auftrag, die weihnachtliche Botschaft und den Segen Gottes zu den Menschen in ihren Wohnungen und Häusern zu tragen, Sie setzen sich damit auch für Kinder ein, die unsere Solida-
rität und Unterstützung dringender denn je brauchen..

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Exerzitien261

WAGE MUT! EXERZITIEN IM ALLTAG 2026

Fünf Wochen lang waren 18 Personen in Begleitung von Diakon Bernd Schmitz auf dem gemeinsamen Übungsweg. Die Themen der Wochen waren: Mut beginnt mit Träumen, Grund zum Mut, Zumutung, Mutig aus dem Glauben leben und Mutig weiter. Die Teilnehmer trafen sich am Mittwoch Abend zum Austausch, zum Beten und Singen, zu meditativen Übungen. Das Exerzitienbüchlein gab für jeden Ein-
zelnen Anregungen zu den täglichen Stilleübungen, kurze Impulse für den jewei-
ligen Tag, sowie auch Anregungen zum persönlichen Beten.. Es war für alle ein schöner Weg auf das Osterfest zu.
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Kreuzweg26

KREUZWEGANDACHTEN IN WILLING

Seit vielen Jahren werden an den Freitagabenden der Österlichen Bußzeit die Kreuzwegandachten in St. Jakobus gefeiert. Sie werden unterschiedlich gestaltet. Dabei beteiligen sich der örtlichen Pfarrgemeinderat, die Frauengemeinschaft Willing, Hannelore Zurl (die auch plant und eintelt) soiwie Diakon Bernd Schmitz. Erfreulich ist immer wieder die Teilnehmerzahl und dass unser Organist Franz Keml für die Begleitung an der Orgel  immer da ist.

Pessach

PESSACHFEIER IN DER GROSSEN WOCHE

Eine dreißigjährige gute Tradition konnte im Pfarrheim in Willing fortgesetzt wer-
den. In der Großen Woche, der Heiligen Woche, am Dienstag vor dem Gründon-
nerstag war wieder zum sogenannten Sederabend eingeladen worden. Ein Helfer-
team hatte wieder alles gut vorbereitet und war auch für die Dienste an den Ti-
schen zuständig. Die Tische mit den dazu notwendigen Speisen waren bereitet, das Osterlamm war geliefert worden, Rotwein bzw. Traubensaft dazu. Der für dieses liturgisches Mahl festgelegte Verlauf wurde eingehalten. Als Hausvater stellte sich wieder Diakon Bernd Schmitz zur Verfügung. Vertreter der örtlichen Chorgemeinsacht unter der Leitung von Harti Eisner begleiteten und unterstütz-
ten unseren Gesang. Wir hörten Texte aus dem biblischen Buch Exodus, sprachen dabei Gebete und hörten dabei immer wieder dazu entsprechende Erläuterun-
gen. Beim bewussten und stillen Essen und Trinken begleitete uns jiddische Klez-
mermusik. Wieder waren ganz schnell alle möglichen 32 Plätze vergeben. Die Rückmeldungen und der Austausch danach waren mehr als erfreulich. Anmeldun-
gen für nächstes Jahr liegen bereits jetzt schon wieder vor.
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OSTERN - HOCHFEST DER AUFERSTEHUNG JESU

Vor dem leeren Grab in St. Jakobus in Willing wurde erst am Ostermontag das Fest der Auferstehung mit Pfarrer Kielbassa gefeiert. Die Chorgemeinschaft Willing-Berbling sowie eine Bläsergruppe gestaltete den festlichen Gottesdienst mit. Als biblische Botschaft hörten wir von zwei Jüngern, die auf dem Weg von Jerusalem weg waren, unterwegs den Auferstanden Herrn trafen, diesen aber nicht erkann-
ten. Erst in Emmaus angekommen, erkannten sie Jesus, als er mit ihnen zu Tische saß, das Brot brach, das Dankgebet sprach und dann den beiden reichte. An-
schließend kehrten die beiden freudig nach Jerusalem zurück und erzählten den anderen, wie sie dem Auferstandenen begegnet waren. Und wie ist das mit uns heute? Wie und wo begegnen wir dem auferstandenen Herrn?
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