Pfarrei St. Sebastian

Katholische Pfarrgemeinde in Gilching
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Kirchenmusik

Für alle Sing-Begeisterteten

Herzliche Einladung zum Vormittagschor am Dienstag, 07.07.26 von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr mit Frau Brosch im Vitussaal.

Neue Kinderchöre in St. Sebastian

Einladung Kinderchoere

Foto Christine Brosch

Musik verbindet: Gemeinsam die Kirchenräume zum Klingen bringen

Der erste Monat in meiner neuen Rolle als Kirchenmusikerin liegt nun hinter mir – und was soll ich sagen: Ich wurde hier so herzlich aufgenommen, dass ich mich bereits „angekommen“ fühle. Herzlichen Dank für die vielen schönen Begegnungen und das offene Willkommen!

Musik verbindet: Gemeinsam die Kirchenräume zum Klingen bringen
Besonders freue ich mich über den musikalisch so intensiven Mai. Gemeinsam mit einer kleinen, aber feinen Gruppe Sangesbegeisterter konnten wir bereits einige Gottesdienste festlich gestalten. Diese ersten Erfolge zeigen mir eines ganz deutlich: In unserer großen Gemeinde steckt viel Lust am Singen.
Daran möchte ich anknüpfen. Musik entfaltet ihre schönste Kraft in der Gemeinschaft, und deshalb möchte ich unsere Chorarbeit weiter ausbauen und lade Sie herzlich ein, Teil davon zu werden:
 
Der bestehende Chor: Unsere Gruppe trifft sich mittwochs um 20:00 Uhr. Hier freuen wir uns jederzeit über neue Stimmen, die mit uns anspruchsvolle und inspirierende Stücke erarbeiten möchten.
Neuer Kinderchor: Ab sofort soll auch der Nachwuchs unsere Gottesdienste mitgestalten. Ein erstes Treffen findet am Dienstag, den 16. 06.2026 um 16:15 Uhr im Vitussaal statt.
Seniorenchor (vormittags): Musik kennt kein Alter. Um auch denjenigen einen Raum zu bieten, die den Abend lieber ruhiger verbringen, plane ich ein Chorangebot für den Vormittag. Über den Probenbeginn werden Sie hier noch extra informiert.

Orgel_3. Jede Menge Pfeifen (St. Sebastian

Orgelsteckbriefe

Einblicke in die Gilchinger Orgeln mit insgesamt über 3.000 Pfeifen: Angefangen hat das Projekt für mich mit einer Hausaufgabe für den C-Kurs (= zweijährige Ausbildung für nebenberufliche Kirchenmusiker) im Fach Orgelbau: „Bitte beschreiben Sie Ihre Orgeln“. Nachdem ich in den Weihnachtsferien genug Zeit dafür hatte, kletterte ich dann fast täglich nach dem Üben in die Orgeln. Mal mehr und mal weniger gut zugänglich war es somit die große Aufgabe, die Bestandteile der Orgel aus der Theorie am „eigenen“ Instrument zu entdecken, zu fotografieren und zu dokumentieren: So z. B. die Windkanäle, Spiel- und Registertrakturen, Windladen und nicht zuletzt natürlich jede Menge Pfeifen (neben teils auch einer Menge Staub und toten Insekten ;-). Nach vielen spannenden und lehrreichen Stunden an und in den Orgeln ging‘s dann für mich daheim mit dem Durchstöbern alter Festschriften, Chroniken und Unterlagen weiter (ein großer Dank an der Stelle an alle, die mir hier weitergeholfen haben). So fand ich mit der Zeit immer weitere interessante Infos zum Bau und zur Art unseren drei Orgeln. Vor ein paar Wochen kam mir dann die Idee, meine Ergebnisse nicht nur im C-Kurs zu präsentieren, sondern – nachdem die Arbeit ja schon getan war – auch für Interessierte auf unserer Pfarrei-Homepage zur Verfügung zu stellen. Zu finden sind sie hier!
Viel Spaß beim Entdecken der Orgeln wünscht
Lukas Kaiser

Kirchenmusik_Ausbildung1

Wie wird man eigentlich Kantorin?

Meine Ausbildung zur Kantorin – Vorsängerin im Gottesdienst Mitte November habe ich meine Ausbildung an der Münchner Kantorenschule mit dem Zertifikat des Kantors abgeschlossen. Unterricht hatte ich u.a. bei unserem Organisten Roberto Seidel, der mich gebeten hat, über die Ausbildung und das Amt des Kantors zu berichten. Was ist eigentlich ein Kantor? Im Internet findet man diese Erklärung: „Vorsänger im Gottesdienst“. Nach der Grundordnung des neuen Messbuchs gehört der Kantor zur „personellen Mindestausstattung“ bei den Diensten neben den Ministranten und dem Lektor – das Amt ist ein „Uramt“ in der Liturgie. Warum möchte ich Kantorin sein? Ganz einfach: weil ich gerne singe. Außerdem interessiert mich die Heilige Schrift und die Auseinandersetzung damit. Die aktive Teilnahme bzw. Mitwirkung am Gottesdienst ist für mich eine echte Bereicherung. Die Münchner Kantorenschule Das Erzbistum München-Freising möchte den Kantorendienst fördern und bietet dafür eine Qualifizierungsmöglichkeit an. Voraussetzung für die Aufnahme in die Kantorenschule ist die stimmliche Eignung, die durch eine Prüfung festgestellt wird. Nach der Aufnahme in die Kantorenschule folgt eine umfangreiche Ausbildung im Vortrag der verschiedenen liturgischen Gesanggattungen und Grundwissen zu Liturgie und Kantorendienst unter Zuhilfenahme des Münchner Kantorales. Ein Liturgie-Grundkurs und die Teilnahme am Münchener Kantorentag vertiefen den Praxisunterricht. Die erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung wird schließlich mit einem Kantoren-Zertifikat bestätigt. Mein Fazit nach Abschluss der Ausbildung: Es ist hochinteressant, über die Hintergründe und die Geschichte der Liturgie mehr zu erfahren. Faszinierend, wie die einzelnen Teile der Liturgie wie Zahnrädchen ineinandergreifen, wie vermeintlich Bekanntes zum Staunen und tieferen Nachdenken animiert. Außerdem sehe ich es als sehr schöne Vorbereitung auf den Gottesdienst an, wenn ich mich vor der musikalischen und inhaltlichen Auseinandersetzung mit Psalmtext und -melodie zuerst mit dem Inhalt der Ersten Lesung auseinandersetze. Der Antwortpsalm nach der Ersten Lesung ist als Verinnerlichung des Textes der vorangegangenen Lesung zu sehen. Was bedeutet das für mich als Kantorin? Mit dem Herausheben der sogenannten Schlüsselworte – beispielsweise durch das Dehnen der Worte – unterstütze ich die Gemeinde dabei, das Wort Gottes in den Psalmen so wiederzugeben, dass sie es akustisch mit dem Herzen und allen Sinnen aufnehmen kann. Und das ist eine wunderbare Aufgabe! Der Platz des Kantors beim Antwortpsalm ist am Ambo. Während der Pandemie war es leider nicht möglich, von dort zu singen. Ich stand bis jetzt immer auf der Empore, nicht für alle sichtbar. Aber jetzt werde ich von vorne singen. Ganz wohl ist mir bei dem Gedanken nicht, jedoch hoffe ich dann auf Ihre wohlwollende Unterstützung. Wenn jetzt der eine oder andere von Ihnen auch Lust verspüren sollte, dieses wunderschöne und verantwortungsvolle Amt auszuüben, dann sprechen Sie bitte Kirchenmusiker Roberto Seidel darauf an. Auch ich stehe Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung und/oder informieren Sie sich auf der Homepage des Erzbistums (www.erzbistum-muenchen) unter dem Schlagwort „Münchener Kantorenschule“
Herzliche Grüße Ihre Gabriele Eberl, Kantorin
Aegidus-Weihnachten2020

Lektor:innendienst

„Ich bin Lektorin im Gottesdienst“ Warum bin ich Lektorin? Ich lese gerne die Texte der Bibel, zur eigenen Erbauung und Unterstützung meines Glaubens Im Gottesdienst ist es für mich wertvoll, als Lektorin diese Botschaften der Bibel aus dem Alten und Neuen Testament, durch mein Lesen und Vortragen mit den Gläubigen und Gottesdienstbesuchern zu teilen. So kann ich selbst intensiv an der Liturgie im Wortgottesdienst teilnehmen. Haben Sie Interesse und fühlen Sie sich angesprochen, als LektorIn im Gottesdienst unserer Kirche mitzuwirken, dann melden Sie sich bei unserem Pfarrer Franz v. Lüninck, dem Kirchenmusiker Herrn Seidel und/ oder bei Herrn Einzinger, der seit vielen Jahren die notwendige und wichtige Einteilung der Lektoren für die zahlreichen Gottesdienste übernommen hat. Wer gerne LektorIn werden mag, bekommt dann durch das Ordinariat einen kostenlosen Lektorenkurs. Dadurch bekommt Jeder das nötige „NowHow“, die Texte im Sinne der liturgischen Vortragsweise und das Verständnis für den Inhalt der Texte. Unserem Organist und Kirchenmusiker obliegt es regelmäßige Schulung für die LektorInnen anzubieten, sobald die Corona-Situation dies wieder ermöglicht. Der Lektorendienst hat einen wichtigen Platz in der Gestaltung der Liturgie, als Vorbereitung zur Eucharistiefeier, umrahmt von den liturgischen Gesängen. Durch die persönliche Vorbereitung mit den entsprechenden Texten für die jeweiligen Sonntage, nehme ich für mich selbst eine lebensbegleitende Botschaft für mein alltägliches Leben aus dem Gottesdienst mit. Die Lesungen sind eng verbunden mit dem Evangelium, welches unser Pfarrer uns nahebringt und in der Predigt verständlich macht. Die Psalmentexte, die durch Roberto Seidel zwischen den Lesungen vorgetragen werden, haben ebenfalls engen Bezug zu den Texten und der anschließenden Eucharistie bzw. Wortgottesfeier.
Für die Lektor:innen, Christine John

Förderverein

Förderverein für Kirchenmusik

Ein lang gehegter Wunsch unseres Kirchenmusikers Roberto Seidel nimmt nun Gestalt an und so wurde bei einer Versammlung am 29.01.2021 der „Förderverein für Kirchenmusik St. Sebastian Gilching“ gegründet.
Die 10 Gründungsmitglieder trafen sich pandemiebedingt nur online in einer Videokonferenz. Eine neue Erfahrung für die meisten aber durchaus praktikabel, konstruktiv und vor allem: Hygienisch einwandfrei!
Dank Herrn Dieter Ebbinghaus, der viel Erfahrung in Sachen Vereinsrecht mitbringt und so sehr souverän die angesetzten Tagesordnungspunkte mit allen Beteiligten durchging, konnte die Satzung des neuen Vereins verabschiedet und der Vorstand gewählt werden.
Dieser setzt sich zusammen aus:
  • 1. Vorsitzende: Fr. Irmgard Feuerer
  • 2. Vorsitzende: Fr. Claudia Bittmann
  • Schatzmeister: Hr. Josef Thoma
  • Schriftführerin: Fr. Christine John 
  • Kirchenmusiker: Hr. Roberto Seidel
  • Pfarrer: Hr. Franz von Lüninck
Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Kirchenmusik, insbesondere in den Kirchen der kath. Pfarrgemeinde St. Sebastian in Gilching sowie konzertanter, kirchenmusikalischer Aufführungen zur kulturellen Bereicherung des öffentlichen Lebens in Gilching.
Der Mitgliedsbeitrag beträgt jährlich 60 € und 30 € für jedes weitere Mitglied eines Haushalts.
Der Förderverein würde sich sehr freuen, wenn Sie durch eine Mitgliedschaft die Kirchenmusik zukünftig unterstützen und damit die kulturelle Vielfalt in unserer Gemeinde mit aufrecht erhalten.
Bitte sprechen Sie bei Interesse Kirchenmusiker Roberto Seidel oder Pfarrer Franz von Lüninck an.
 
Mit herzlichem Dank und musikalischen Grüßen
Claudia Bittmann  ♫  und Christine John  ♫

Chor, Musikgruppen und Orchester in der Übersicht


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Unsere Mini-Band

Die Ministranten von St. Sebastian sind nicht nur unterschiedlichst aktiv, sondern auch mit vielen Talenten ausgestattet!

Adoremus_Logo

Adoremus

Band für Neugeistliche Musik
Seit Anfang 2016 gibt es auch wieder eine Band für neugeistliche Kirchenmusik unter der Leitung von Christoph Breig.
Sie gestalten die Musik bei verschiedenen Gottesdiensten und laden auch zweimal jährlich zum Abend der Barmherzigkeit ein.

CantaVita

CantaVita

- Vokalquartett
Das Vokalquartett hat sich im Kirchenchor St. Sebastian gesucht und gefunden: Michael Kleintz (Bass), Erich Lutz (Tenor), Claudia Bittmann (Mezzosopran) und Birgit Kaltenthaler (Sopran).
Es singt weltliche sowie kirchliche Lieder, mitunter auch kleine Messen – a capella oder mit Instrumentalbegleitung. Das Ensemble umrahmt mehrmals im Jahr die Gemeindegottesdienste musikalisch. Bei seinem Wirken möchte es die eigene Freude an der Musik zu den Zuhörern tragen.
CantaVita ist nicht nur als Quartett, sondern auch als Duett (Sopran und Mezzosopran) oder Terzett (mit Bass) zu Gelegenheiten wie Hochzeiten o. ä. zu hören. Kontaktaufnahme bitte über Claudia Bittmann, Tel. 08105-4940, E-Mail: Claudi.Bittmann@t-online.de