1150 Jahre Kirche St. Johann und 40 Jahre Wolfsberger Böllerschützen
Ein Festwochenende mit vielen Höhepunkten wurde Mitte Juni in St. Johann begangen.
Den gelungenen Auftakt machte der Festabend am Freitag, den 12. Juni. Im voll gefüllten Zelt gestaltete die Musikkapelle Vogling-Siegsdorf in unterschiedlichen Besetzungen den Abend, die Heutauer Trachtenkinder führten Plattler und Tänze auf und die Heutauer Theaterer brachten sich mit einem Einakter ein. Bewirtet wurden die Gäste von der FFW Vogling. Am Samstag konnte sich ein kleiner Kreis im St. Johanner Kircherl über ein volksmusikalisches Kirchenkonzert freuen. Am Festsonntag dann, marschierte eine große Schar an Vereinen und Kirchenbesuchern in einem langen Festzug angeführt von den Wolfsberger Böllerschützen undvon der Mühlenstraße zum Festplatz vor der Jubiläumskirche.
Siegsdorf: Zum Auftakt des Festwochenendes 1150 Jahre Kirche St. Johann und 40 Jahre Wolfsberger Böllerschützen konnte sich der Verwaltungsleiter der Pfarrei Siegsdorf, Markus Hirtelreiter über ein gut gefülltes und wegen der kühlen Witterung auch bestens geheiztes Festzelt in St. Johann freuen. Im Namen der Veranstalter, der Pfarrei Siegsdorf, der Musikkapelle Vogling-Siegsdorf, der Wolfsberger Böllerschützen, der FFW Vogling, der Landfrauen aus Vogling und Siegsdorf und des Trachtenvereins Heutau konnte er unter den vielen Besuchern auch alle drei Bürgermeister der Gemeinde, viele Gemeinderatsmitglieder und besonders die Bewohner aus St. Johann begrüßen. Bereits auf dem Weg zum Festzelt hinter dem Mesnerwirt, in dem die FFW Vogling für ausgezeichnete Bewirtung sorgte, waren die Besucher vom Salut der Böllerschützen und den Weisenbläsern der Jugendkapelle Siegsdorf begrüßt worden. Die Jugendkapelle Siegsdorf, 27 junge Musikanten unter Dirigent Balint Garaczi, übernahmen auch die musikalische Gestaltung des Abends und begleiteten routiniert und sicher die Plattler und Bauerntänze der Heutauer Trachtenjugend. Siegsdorfs Bürgermeister Christian Scheck nutzte seine erste Festrede seit Amtsbeginn für einen Blick in die „lange und bewegte Geschichte des Ortes St. Johann und seiner Kirche, als einen Ort des Glaubens und der Besinnung, aber auch als Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens über viele Jahrhunderte“. Dazu gehören seit 40 Jahren nun auch schon die Wolfsberger Böllerschützen, die auf vier Jahrzehnte gelebte Tradition, Kameradschaft und Heimatverbunden-heit zurückblicken können. Sein besonderer Dank galt dabei den Organisatoren der Festtage, allen voran Mesnerin Evi Geisreiter und ihr Mann Alois, allen die sich seit langer Zeit um den Erhalt des Kirchleins kümmern und den beteiligten Vereinen. Diesen Gedanken bekräftigte auch Pfarrer Thomas von Rechberg. „Ich bin seit 20 Jahren in Siegsdorf Pfarrer und weiß, dass sich die St. Johanner „mit ganzem Herzen“ um ihre Kirche kümmern!“ zeigte sich Rechberg froh, und bat dann alle um ein gemeinsames Gebet für ein gutes Gelingen des Festes. Mit Blick auf so manche Diskussion über Sinn oder Unsinn des Böllerschießens lobte er die Schützen für ihren „Salut für den Herrgott!“ Unterstützt von Bräu Rudi Wochinger, und aufmerksam beobachtet von den Vorständen der beteiligten Vereine, zapfte er dann zum Festauftakt mit wenigen Schlägen ein Fass Bier an.
Der Sprecher das Abends, Hans Gehmacher, einer der Organisatoren und „Kümmerer“ rund um die Kirche St. Johann, ging in seinen Beiträgen auf so manche skurrile Begebenheit aus den Chroniken ein, hatte aber auch viele historische Informationen gesammelt, die er humorvoll zwischen die Auftritte der Heutauer Trachtenjugend und die schwungvollen Musikstücke der Jugendkapelle einfließen ließ. Markus Hirtelreiter und Pfarrer Thomas von Rechberg nutzten den Abend auch zum „Vergelts Gott“ sagen und hatten für die „Haupttäter der Vorbereitungen“, Geschenke vorbereitet, die sie unter dem Beifall der Besucher auf der festlich geschmückten Bühne überreichten. Einige Salutschüsse vor dem Festzelt kündigten dann das Jubiläum der Wolfsberger Böllerschützen an. Vorstand Stefan Meissner ging in seiner humorvoll gewürzten Festansprache auf die 40jährige Geschichte der Böllerschützen ein und erinnerte dabei an die Gründung und die sieben Gründungsmitglieder. Die Wolfsberger Männer Max Mitterer sen. und sein Bruder Hans Mitterer, deren Söhne Max Mitterer jun. und Hans Mitterer jun., Hans Mörtl, Willi Freimoser, sowie Ludwig Albrecht und Sepp Geisreiter, die sich dann beide von der Gründung an 38 Jahre lang als 1. und 2. Schussmeister um die Ausbildung der Kameraden und ein sicheres Salut-Schiessen sorgten. „40 Jahre Vereinsgeschichte bedeutet unzählige Schüsse bei Festen, kirchlichen Feiern, Jubiläen und Kameradschaftsabenden, sie bedeuten aber auch viele Stunden Arbeit, Ausbildung, Organisation und Vorbereitung“, wusste der Vorstand zu berichten und erinnerte an so manches besondere Ereigniss. Ob die jährliche Bergmesse am Pfingstmontag auf dem Zinnkopf, die gemeinsamen Auftritte mit den Kameraden der Eisenärzter Böllerschützen beim Christkindlmarkt oder die jährlichen Salut-Schiessen am Hl. Abend und an Sylvester auf dem Wolfsberg, immer steht neben dem sicheren Schiessen auch die Kameradschaft im Vordergrund, betonte Meissner. Ehrenmitglied Ludwig Albrecht (38 Jahre 1. Schussmeister und zudem 21 Jahre 1. Vorstand), Ehrenmitglied Sepp Geisreiter (38 Jahre 2. Schussmeister und 25 Jahre 2. Vorstand), sowie Ehrenmitglied Hans Mörtl (38 Jahre Schriftführer) wurden für ihr großes Engagement seit der Gründung mit einer Ehrenurkunde für 40 Jahre Vereinstreue und einem handgeschnitzten Böller-Modell überrascht, die ihnen die beiden Vorstände im Kreis der aktiven Schützen auf der Bühne überreichten. „40 Jahre sind ein Grund zum Feiern“, betonte Meissner, „Sie sind aber auch ein Auftrag für die Zukunft. Denn Brauchtum kann nur weiterleben, wenn auch die nächsten Generationen die Freude an der gemeinsamen Aufgabe, den Respekt vor Traditionen und die Kameradschaft weiterleben“. Bei den Wolfsberger Böllerschützen, denen derzeit 69 Mitglieder, davon 30 aktive Schützen, angehören konnte vor zwei Jahren der Generationswechsel erfolgreich vollzogen werden und so können die Schützen voller Zuversicht in die Zukunft blicken.
Mit einem sehr gelungenen Theaterstück aus der Feder von Sylvia Bereiter schlossen die Theaterspieler des GTEV Heutau den Festabend ab. Martin und Julia Hunglinger, sowie Johannes und Benedikt Bereiter zeichneten mit ihrem souveränen Auftritt ein mögliches Geschehen im 9. Jahrhundert nach, das zur Gründung der heutigen Kirche St. Johannes Baptist geführt haben könnte. Die 12er-Musi der Musikkapelle Vogling-Siegsdorf sorgte dann für einen stimmungsvollen Ausklang eines würdigen und unterhaltsamen Festabends in St. Johann. Franz Krammer
Wunderbarer Festtag zum Jubiläum 1150 Jahre Kirche St. Johann
Kirchenzug, Festgottesdienst und gemeinsames Feiern zu Ehren der Filialkirche „St. Johannes Baptist im Vogelwald“
Siegsdorf: Einen festlichen Kirchenzug mit Vorreiter, Ehrenkutsche, 16 Vereinsfahnen, dem Kirchenmodell von St. Johann und einer großen Erinnerungskerze führte die Musikkapelle Vogling-Siegsdorf von der Mühle an der roten Traun hinauf zum Kirchplatz unterhalb der Kirche St. Johann. Etwa 500 Menschen in ihren festlichen Trachten konnte Siegsdorfs Pfarrer Thomas von Rechberg zum Festgottesdienst begrüßen. Er freute sich sichtbar über den großen Zuspruch zu diesem Fest, das die Pfarrei gemeinsam mit dem 40jährigen Jubiläum der Wolfsberger Böllerschützen durchführen konnte. Der Pfarrer zeigte sich dankbar über die umfassende Unterstützung der Vereine aus Vogling und die liebevolle Gestaltung der Kirche und des Festplatzes bis ins kleinste Detail, bevor er zusammen mit Bruder Markus Scholz aus Maria Eck und Diakon Andreas Nieder die Messe zelebrierte. Musikalisch gestaltete die Musikkapelle Vogling-Siegsdorf zusammen mit ihrer Jugendkapelle den Gottesdienst. Pfarrer Thomas von Rechberg ging in seiner Predigt auf die lange Geschichte des Kirchleins ein und sah die Geduld der Vorfahren als Vorbild für die heutige Zeit. „Sie haben über schwierigste Zeiten hinweg an das Gute geglaubt und im Vertrauen auf Gottes Hilfe bis heute die Kirche erhalten und gepflegt, wie es die St. Johanner und Voglinger auch heute noch tun“. Abschließend bat er die Festteilnehmer für den dringend notwendigen Priesternachwuchs zu beten, aber auch für eine Gesellschaft in der Gott, Freundschaft, Freiheit und Frieden an erster Stelle stehen.
Die Läutergruppe aus St. Johann, die täglich per Hand zum abendlichen Gebet läuten, hatte zum Jubiläum eine große Kerze gestiftet, die beim Festgottesdienst gesegnet wurde, und nun in der Kirche Platz finden wird. Herbert Hunglinger gab dazu im Namen der Läutergruppe Einblick in die Entstehung der Gruppe, die sich mit weiterer Unterstützung aus der Nachbarschaft auch um die Pflege der Kirche und ihres Umfeldes kümmert. „Tu auf die goldene Wolke, wenn ich die Stimme erheb, neig dich dem Bayernlande, oh holde Königin“ nannte Hunglinger eine Widmung, die auf einer der Glocken steht, und freute sich darüber dass in St. Johann auch immer noch Kirche und Wirtshaus zusammengehören. „Mia derfn scho a bißl stolz sei, auf unsa Kirchal und des Drumherum“ schloss Hunglinger und hob dabei besonders das Engagement von Mesnerin Evi Geisreiter hervor, die sich mit Herzblut um die Kirche kümmert und als unermüdliche Antreiberin auch bei den Festvorbereitungen an erster Stelle stand.
Hans Peter Dangschat überbrachte als stellvertretende Landrat die Grüße des Landkreises und war sich mit Bürgermeister Christian Scheck einig: „Das Jubiläum zeigt wie durch die verwurzelte Verbundenheit zur Heimat, Orte des Glaubens, des Gebetes und der Gemeinschaft für die Zukunft erhalten werden können“. Ein kurzer Festzug führte die Gläubigen dann hinauf zum Mesnerwirt und dem extra aufgebauten Festgelände, wo die Feuerwehr Vogling und die Landfrauen aus Siegsdorf und Vogling bereits für die Versorgung der Besucher gerüstet waren. Bestens unterhalten von den schmissigen Klängen der Musikkapelle Vogling-Siegsdorf ließen die Voglinger und ihre Besucher den Festtag, wie es im chiemgau guter Brauch ist, gemeinsam ausklingen.
Ideengeberin und Hauptorganisatorin des Festes, Mesnerin Evi Geisreiter zeigte sich ebenso wie Verwaltungsleiter Markus Hirtelreiter gegenüber unserem Berichterstatter erleichtert und froh über den wunderschönen Festtag. Ihr war es ein besonderes Anliegen allen Helferinnen und Helfern, den Wolfsberger Böllerschützen, der Musikkapelle Vogling-Siegsdorf, dem GTEV Heutau, der FFW Vogling und den Landfrauen, aber auch den Nachbarn und allen, die oft spontan und unerwartet mitgeholfen hatten, ein herzliches Vergelts Gott auszusprechen. Franz Krammer
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Am Dienstag, 12. Mai fand bei trockener, aber sehr kühler Witterung der jährliche Bittgang von Siegsdorf nach St. Johann statt. Teilgenommen haben eine größere Anzahl von Gemeinde- und auch Vereinsmitglieder der vier Vereine die die 1150-Jahrfeier des St. Johanner Kircherls mittragen. Zum Ende der Bittmesse hat Pfarrer Thomas v. Rechberg die Kerzen gesegnet, die im Rahmen des Jubiläums zur Erinnerung für 7,50 Euro oder gerne etwas mehr zu erwerben sind. Erhältlich sind diese Kerzen ab sofort im Pfarrbüro, bei Evi Geisreiter und während des Jubiläumsfestes. Am Vortag kam es an der Kirche zu einem Schadensereignis. Auf Grund eines Blitzschlages In einen Baum auf dem Nachbargrundstück um die Mittagszeit sind bei 3 Kirchenfenstern Teilbereiche der historischen Verglasung gebrochen. Der Schaden konnte inzwischen fachgerecht behoben werden. Zum Ende der Bittmesse hat Pfarrer Thomas v. Rechberg die Kerzen gesegnet, die im Rahmen des Jubiläums zur Erinnerung für 7,50 Euro oder gerne etwas mehr zu erwerben sind. Erhältlich sind diese Kerzen ab sofort im Pfarrbüro, bei Evi Geisreiter und während des Jubiläumsfestes.
Am Vortag kam es an der Kirche zu einem Schadensereignis. Auf Grund eines Blitzschlages In einen Baum auf dem Nachbargrundstück um die Mittagszeit sind bei 3 Kirchenfenstern Teilbereiche der historischen Verglasung gebrochen. Der Schaden konnte inzwischen fachgerecht behoben werden.
Sonntag, 14.06.2026
10.00 Uhr Festgottesdienst zum 1150- jährigem Jubiläum der Kirche
Freitag, 10.07.2026 19.00 Uhr Messe
Freitag, 14.08.2026 19.00 Uhr Messe
Freitag, 11.09.2026 19.00 Uhr Messe
Freitag, 09.10.2026 19.00 Uhr Messe
Freitag, 30.10.2026 19.00 Uhr Messe FFW Vogling
vor allen Gottesdiensten (außer Jubiliäums-GD) findet um 18.15 Uhr ein Rosenkranzgebet statt
Dezember Friedenslichtübergabe genauer Termin wird noch bekanntgegeben
Impressionen vom Kircherl
Feierlich begangen wurde der Patroziniums-Gottesdienst
am 24. Juni 2024 in St. Johann.
Die Messe zelebrierte Pfarrer Thomas von Rechberg und wie schon seit Jahren sorgten Bläser der Musikkapelle Vogling/Siegdorf mit festlichen Weisen für die musikalische Gestaltung.
Zum Schluss des Gottesdienstes segnete Pfarrer von Rechberg eine Taufkerze, kunstvoll verziert von Marlies Daxenberger, zum Verbleib in der Kirche.
Die Kerze soll bei Taufen an das Licht Christi erinnern und Frieden, Hoffnung und Zuversicht in die Welt bringen.
Die aktive "Läutergruppe" von St. Johann
Erntedank in St. Johann 2011
Maiandacht der Kolpingfamilie Siegsdorf
Maiandacht mit dem Frauenbund Siegsdorf
Evi Geisreiter ist nun schon seit einem Jahr die neue Mesnerin in St. Johann. Sie hat im Juni letzten Jahres diesen kirchlichen Dienst von ihrer Vorgängerin Traudl Knirsch übernommen. Traudl Knirsch hatte dieses Amt acht Jahre ausgeführt. Zuvor kümmerte sich die damalige Mesnerwirtin Wally Mader, bzw. ihre Tochter Johanna, jahrzehnte-lang um das Kleinod über der Roten Traun.
Evi Geisreiter hat sich bereits mit vielen neuen Ideen in ihre Aufgabe eingebracht. Es gibt nun einen Kerzenopferstock im Kircherl, ein neuer Altarteppich wurde angeschafft, erstmalig wurde das Friedenslicht aus Bethlehem von der Jugend der FFW Vogling in die Kirche gebracht und ein Anliegenbuch für Bitt und Dank für Kirchenbesucher wurde aufgelegt.
Außerdem lebt auf Anregung von Franz Hunglinger der alte Brauch des "Abend- oder Gebetläutens" wieder auf. Mesnerin Evi Geisreiter wählte einige traditionsbewusste Männer rund um das bald 1150 Jahre alte Kircherl aus, welche jeweils an einem bestimmten Tag der Woche die Glocken zum Feierabend erklingen lassen. Die Aufgabe teilen sich sieben fest eingeteilte "Läuter" und zwei Ersatzmänner.
Am Freitag, den 26. Juni 2020 feierte der Pfarrverband einen Dankgottesdienst für die gelungenen Renovierung der Kirche.
Da auf Grund der Hygieneschutzmaßnahmen ein Gottesdienst im Inneren nicht möglich war, entschied man sich vor die Kirche einzuladen. Über vierzig Gläubige kamen um bei wunderschönem Wetter der Messe beizuwohnen. Festlich umrahmt wurde der Gottesdienst mit Liedern und Instrumentalstücken auf Harfe und Gitarre von Eva-Maria und Marieluise Hubbauer. Pfarrer von Rechberg begrüßte alle, besonders jene die sich immer unermüdlich für die Filialkirche einsetzen. In seiner Predigt ging er auf die Wichtigkeit des Zusammenhaltes in den Familien und Vereinen ein. Er lobte hier besonders die Voglinger als große Gemeinschaft. Nach dem Schlusssegen überreichte er Hans Rausch eine Dankurkunde und ein kleines Geschenk der Pfarrei und würdigte damit seinen rein ehrenamtlichen Einsatz. Rausch zeichnet sich maßgeblich verantwortlich für den reibungslosen Ablauf der Restaurierungsarbeiten am Kircherl. In den vergangen knapp vier Jahren wurden die Glasfenster, der Hochaltar, die Kreuzwegtafeln sowie das komplette Dach von ausgewiesenen Fachleuten renoviert.
Herr Rausch kümmerte sich um Bauanträge, Denkmalbelange, Zuschussanfragen und die Kommunikation mit den Handwerkern. Dank seines unermüdlichen Einsatzes konnte ein großer Teil der Bausumme von 210.000 Euro über Spenden und Zuschüsse finanziert werden.